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Süchtig nach dem eiskalten CEO: Nächte voller Tränen
Süchtig nach dem eiskalten CEO: Nächte voller Tränen
Penulis: Celeste

Kapitel 1

Penulis: Celeste
In den richtigen Kreisen wusste jeder: Valentina Sommer war Adrian Bergs treue, unterwürfige Bewunderin, die sich für ihn erniedrigte.

Als sie deshalb in einem sexy Trägerkleid an Sebastian Kellers Hotelzimmertür klopfte, zog er nur eine Augenbraue hoch.

„Hast du keine Angst, dass Adrian davon erfährt?“

Valentina lachte spöttisch auf, zog Sebastian zu sich heran und küsste ihn. Viel zu direkt.

Der Mann schmeckte nach Tabak. Nicht unangenehm.

In der Gesellschaft war allgemein bekannt, dass Sebastian sehr erfahren war. Valentina hatte ihn aus zwei Gründen gewählt:

Erstens, weil Sebastian in Sachen Macht und Einfluss Adrian weit überlegen war. Genug, um Adrian zur Weißglut zu treiben.

Zweitens, weil Sebastian Frauen niemals länger als einen Monat behielt.

Nach Gebrauch war Schluss!

Valentina war von ihrer Figur und ihrem Aussehen überzeugt. Als sie erfuhr, dass Adrian etwas mit ihrer Stiefschwester Lena hatte, suchte sie sofort Sebastian auf.

Adrian prahlte doch überall damit, wie sehr sie ihm hinterherlief.

Genau das würde sie allen beweisen: Dass sie ganz und gar nicht auf ihn angewiesen war!

Sebastian war nur einen Moment lang perplex, dann übernahm er die Kontrolle. Mit seiner großen Hand umfasste er ihre schmale Taille und zog sie ins Zimmer.

Die Tür fiel zu. Sebastian drückte sie dagegen, ein anzügliches Lächeln auf den Lippen: „Bereue es bloß nicht.“

„Tss, Herr Keller, warum so zögerlich wie eine…“ Weiter kam sie nicht, denn Sebastian verschloss ihren Mund mit einem Kuss und warf sie aufs Bett.

Als der Mann sich über sie beugte, war Valentina doch etwas beklommen.

Zum Glück war Sebastian in dieser Hinsicht mehr als erfahren. Abgesehen vom ersten Eindringen, das etwas schmerzte, gab es sonst keine unangenehmen Momente.

Alles in allem war es eine durchaus angenehme Erfahrung.

Nur dass Sebastian – obwohl er angeblich ständig mit Affären in den Schlagzeilen war – sich jetzt wie ein ausgehungerter Wolf benahm.

Erst nach zwei Stunden hörte er endlich auf.

Valentina war so erschöpft, dass sie keinen Finger mehr rühren konnte. Dennoch bemerkte sie, wie Sebastian auf eine bestimmte Stelle auf dem Bett starrte: „Dein erstes Mal?“

Er klang ungläubig.

Valentina lachte spöttisch: „Wovor haben Sie Angst, Herr Keller? Ich verlange ja keine Verantwortung.“

Sebastian zog eine Augenbraue hoch, nahm sich vom Nachttisch eine Zigarette, zündete sie an und betrachtete Valentina durch den Rauch.

Valentina war zweifellos eine Schönheit.

Mit diesem Gesicht hätte sie selbst in der Unterhaltungsbranche problemlos bestehen können.

Valentina mochte es nicht, wie er sie ansah. Sie stand auf und ging ins Bad. Als sie wieder herauskam, war sie bereits fertig angezogen.

„Ich gehe dann.“ Sie winkte lässig, als wäre sie nur kurz zum Essen vorbeigekommen.

Sebastian runzelte die Stirn: „Nach Gebrauch einfach wegwerfen?“

„Ah, fast hätte ich noch was vergessen.“

Sie nahm ihr Handy, trat näher, ergriff Sebastians Hand und machte ein Foto.

Klick.

Auf dem Bild waren zwei ineinander verschlungene Hände zu sehen, im Hintergrund das zerwühlte Bett.

Jeder, der nicht völlig naiv war, konnte sich denken, was hier passiert war.

Sebastians Hand war unverwechselbar. Lange Finger, markante Knöchel und ein Muttermal am rechten Ringfinger.

Wer ihn kannte, würde das sofort erkennen. Mit dem Foto zufrieden, postete sie es schnell in den sozialen Medien.

Kaum hatte sie es hochgeladen, gab es schon mehrere Likes.

Bevor sie sehen konnte, wer reagiert hatte, wurde sie plötzlich vom Mann hinter ihr zurück aufs Bett gezogen.

„Für Fotos wird extra gezahlt!“ Sebastian beugte sich zu Valentinas Ohr. Sein heißer Atem, erfüllt von seinem charakteristischen Duft, drang in ihre Nase.

Ein Mal oder zwei Mal machte keinen Unterschied mehr. Als Sebastian sich wieder über sie beugte, wehrte sich Valentina nicht.

Sebastian wirkte nach außen hin vornehm und zurückhaltend, doch bei dieser Sache war er wie ein unermüdliches wildes Tier.

Am Ende war Valentina so erschöpft, dass sie nicht einmal mehr wusste, wann sie eingeschlafen war.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war Sebastian bereits weg. Sie tastete nach der Stelle neben sich – bereits kalt. Er war wohl schon eine Weile fort.

Sie stand auf und ging ins Bad. Trotz der Schmerzen am ganzen Körper duschte sie, runzelte aber die Stirn, als sie die vielen roten Spuren auf ihrer Haut sah.

Sebastian Keller war wirklich verrückt.

Als sie sich angezogen hatte und ihr Handy in die Hand nahm, stellte sie fest, dass der Akku leer war. Kaum hatte sie es ans Ladegerät gesteckt, summte es unaufhörlich mit Nachrichten und verpassten Anrufen.

Wie erwartet.

Die sozialen Medien waren explodiert. Die meisten Nachrichten kamen von Adrian.

„Wo bist du?“

„Wo zum Teufel bist du?“

„Wer ist dieser Mann?“

„Sag mir, wo du bist!“

„Valentina, bist du komplett durchgeknallt?!“

Er hatte auch oft angerufen, doch sie hatte keinen Anruf entgegengenommen. Ein leises Lächeln umspielte ihre Lippen. Anscheinend hatten Adrian und Lena gestern Nacht auch keine ruhige Nacht gehabt.

Valentina zog eine Augenbraue hoch, löschte den gesamten Chat und blockierte ihn umgehend.

Adrian dachte, sie sei seine treue Anhängerin. Doch er hatte vergessen, dass sie Skorpion war und nachtragend.

Die Sache war noch lange nicht vorbei!

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