로그인Emma kickte ihre High Heels ab, sobald sie ihre Wohnung betrat. Der kühle, billige Laminatboden war eine Wohltat für ihre schmerzenden Füße. Es war eine bescheidene Einzimmerwohnung in einem ordentlichen Viertel – nichts wie die Familienvilla, aber sie war ihrs. Bezahlt von ihrem eigenen Gehalt. Sie schenkte sich ein Glas billigen Rotwein ein und ließ sich auf das Sofa fallen, noch immer im Arbeitsrock und der Bluse. Der Schal war längst weg, der Knutschfleck an ihrem Hals nun ein blasser violetter Schatten, den sie immer wieder gedankenverloren berührte.
Ihr Handy hatte nicht aufgehört zu vibrieren. Marcus: drei Nachrichten seit dem Nachmittag. Ignorierst du mich, nachdem ich diese Muschi gefüllt habe? Komm vorbei. Ich kann dich immer noch auf der Zunge schmecken vom Abendessen. Sie hatte nicht geantwortet. Ryans Worte aus seinem Büro hallten ebenfalls nach – Ich muss mich vielleicht persönlich stärker einmischen. Die Art, wie er sie angesehen hatte. Als wüsste er es. Als wollte er es. Sie war ein Wrack. Geil, schuldig, erschöpft. Das Schlimmste war, wie ihr Körper jedes Mal reagierte, wenn sie sich Marcus' Beugung über den Schreibtisch vorstellte. Oder Ryans Hand auf ihrer Schulter. Sie presste ihre Oberschenkel zusammen und nahm einen weiteren Schluck Wein. Das muss aufhören. Morgen rede ich mit Marcus. Setze Grenzen. Sage ihm, dass es ein Fehler war. Ein Klopfen an der Tür ließ sie zusammenzucken. Es war nach 21 Uhr. Sie spähte durch den Türspion. Marcus. Er stand da in einem dunklen Hoodie und Jeans, viel zu lässig für den Sturm, den er mitbrachte. Emmas Hand schwebte über dem Schloss. Sie sollte so tun, als wäre sie nicht da. Stattdessen öffnete sie einen Spaltbreit. „Was machst du hier?“ Er drängte sich ohne zu warten hinein und schloss die Tür hinter sich mit dem Fuß. „Du hast nicht auf meine Nachrichten geantwortet. Ich dachte, du brauchst eine Erinnerung.“ Emma wich zurück, bis die Sofalehne ihre Oberschenkel berührte. „Marcus, das ist meine Wohnung. Mein Raum. Wir können nicht immer –“ Er unterbrach sie mit einem Kuss. Nicht die spielerischen vom Büro. Dieser war rau fordernd. Seine Hand umfasste ihren Nacken, die Finger gruben sich in ihr Haar, während er sie rückwärts in Richtung Schlafzimmer schob. Sie schmeckte den Wein auf seiner Zunge und hasste, wie schnell sie darin zerfloss. „Du warst den ganzen Tag feucht bei dem Gedanken daran“, murmelte er gegen ihren Mund. „Lüg mich nicht in deiner eigenen Wohnung an.“ Sie versuchte, ihn wegzudrängen, aber es war halbherzig. „Ryan hat einen Verdacht. Er hat den Knutschfleck gesehen. Er hat mich in sein Büro zitiert –“ Marcus lachte tief und dunkel und schob sie aufs Bett. Sie landete auf dem Rücken, der Rock rutschte hoch. „Gut. Soll er doch rätseln. Du gehörst zuerst mir.“ Er streifte seinen Hoodie ab und gab den harten Linien seiner Muskeln preis, die sie bei Familienurlauben so sehr versucht hatte, nicht anzustarren. Seine Augen überflogen ihre geröteten Wangen, ihren heftig atmenden Brustkorb, die Art, wie ihre Nippel durch die Bluse drückten. „Sieh dich an. Immer noch angezogen wie die perfekte kleine Angestellte, aber wir beide wissen, dass du darunter nur eine verzweifelte Stiefschwester-Schlampe bist.“ Emmas Gesicht brannte. Sie sollte ihm sagen, er solle gehen. Stattdessen, als er über sie kroch und ihr Handgelenke mit einer Hand über ihrem Kopf fixierte, bog sie sich ihm entgegen. Seine freie Hand riss ihre Bluse auf, Knöpfe flogen in alle Richtungen. Er schob ihren BH hinunter und saugte hart an einer Brustwarze, seine Zähne streiften sie gerade genug, um sie aufkeuchen zu lassen. „Marcus – verdammt –“ Er drehte sie ohne Vorwarnung auf den Bauch, zog ihren Rock bis zur Taille hoch. Ihr Po war entblößt, der Slip bereits feucht. Die erste Ohrfeige saß scharf und laut. Sie quietschte. „Zähl sie“, befahl er, seine Stimme rau. „Eins“, hauchte sie. Noch eine, härter. „Zwei – ah!“ Bei zehn brannte ihr Po, heiß und rot. Sie tropfte jetzt die Oberschenkel hinunter, Scham vermischte sich mit der Hitze. Marcus schob ihren Slip zur Seite und stieß zwei Finger in ihre Muschi, pumpend und ruppig. „So verdammt nass. Du liebst es, wenn ich dich so behandle, nicht wahr?“ „Ja“, wimmerte sie. Er fügte einen dritten Finger hinzu und dehnte sie. Die feuchten Geräusche erfüllten das kleine Schlafzimmer. Er zog seine Finger heraus und spreizte ihre Pobacken, spuckte auf ihren engen Arsch. Emma verkrampfte. „Warte –“ „Entspann dich.“ Sein Daumen kreiste um den Rand, drückte leicht an. Analsex war Neuland, dreckig und beängstigend. Er arbeitete die Spitze seines Daumens hinein, während seine Finger zu ihrer Klitoris zurückkehrten. Die doppelte Empfindung ließ sie in das Kissen stöhnen, ihre Hüften drückten sich ihm trotzdem entgegen. „So eine gute kleine Hure“, lobte er und versetzte ihr noch eine Ohrfeige, während er beide Löcher mit den Fingern bearbeitete. „Du nimmst die Finger deines Stiefbruders in deinen Arsch, als wärst du dafür gemacht.“ Der Druck baute sich zu schnell auf. Sie war nah dran, rieb sich an seiner Hand, als er sich komplett zurückzog. Sie schrie frustriert auf. Marcus stand auf und streifte den Rest seiner Kleidung ab. Sein Schwanz war dick und hart, Adern traten hervor. Er griff sich sein Handy vom Nachttisch. „Was machst du da?“, fragte Emma, ihre Stimme heiser. „Nehme eine kleine Erinnerung auf.“ Er drückte auf Aufnahme und richtete die Kamera auf sie. „Sag der Kamera, was du bist, Emma. Laut und deutlich.“ Sie zögerte, das Gesicht halb in den Laken vergraben. Eine weitere harte Ohrfeige auf den Po ließ sie zusammenzucken. „Ich… ich bin deine dreckige Stiefschwester-Hure“, sagte sie, ihre Stimme brach. „Lauter. Und schau in die Kamera.“ Emma drehte den Kopf, ihre Augen glasig vor Lust und Demütigung. „Ich bin deine dreckige Stiefschwester-Hure. Ich lasse mich von dir bei der Arbeit ficken. Ich lasse dich in mir abspritzen. Ich liebe es.“ Marcus stöhnte zustimmend. Er legte das Handy auf den Nachttisch, immer noch aufnehmend, und positionierte sich hinter ihr. Er rieb seinen Schwanz entlang ihrer feuchten Spalte, dann stieß er in einem einzigen Stoß tief in sie. Der Winkel war brutal. Sie schrie auf und krallte sich in den Laken, während er anfing, sie zu durchpflügen. Seine Hand legte sich von hinten um ihre Kehle, drückte gerade fest genug, um ihr den Kopf schwindelig werden zu lassen. Nicht ganz die Luft abdrückend, aber genug, um sie daran zu erinnern, wer die Kontrolle hatte. „Diese Muschi gehört mir. Sag es.“ „Sie gehört dir“, keuchte sie, ihre Stimme rau unter seinem Griff. Ihr Po brannte bei jedem Aufprall seiner Hüften. Der Daumen kehrte zu ihrem Arschloch zurück und drückte diesmal tiefer, während er ihre Fotze roh durchfickte. Diese Kombination katapultierte sie über den Rand. Sie kam hart, ihre Wände pulsierten um ihn herum, ein unordentlicher Spritzer durchtränkte das Laken. Marcus wurde nicht langsamer. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, würgte sie leicht, versohlte ihren Po, bis er brannte. „Ich werde dich wieder füllen“, knurrte er. „Dann wirst du meinen Schwanz sauberlecken.“ Er kam mit einem tiefen Stöhnen und pumpte Schwall um Schwall heißen Samens in sie. Als er herauszog, drehte er sie um und führte seinen glitschigen Schwanz in ihren Mund. Sie lutschte gehorsam, schmeckte beide, Tränen brannten in ihren Augen vor Intensität. Marcus stoppte endlich die Aufnahme, keuchte schwer. Einen Moment lang sah er fast sanft aus, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du bist perfekt so. Zerstört für mich.“ Emma lag da, Sperma tropfte aus ihrer Muschi, der Hals wund, der Po pochte. Der Rausch verflog schnell und hinterließ die hereinbrechende Schuld. „Das ist krank. Wir sind Familie. Und Ryan –“ Ihr Handy auf dem Nachttisch vibrierte. Sie griff danach, benommen. Eine Nachricht von Ryan: Dringende Besprechung in meinem Büro morgen, 8 Uhr pünktlich. Kommen Sie vorbereitet, um über Ihre jüngsten … Leistungsprobleme zu sprechen. Nicht zu spät. Marcus warf einen Blick auf den Bildschirm und grinste. „Sieht so aus, als ob dein Chef auch eine Runde davon haben will, dich zu brechen.“ Emma starrte auf die Nachricht, ihr Herz sank, während sich gleichzeitig frische Hitze tief in ihrem Bauch regte. Sie steckte jetzt viel zu tief drin. Und morgen früh könnte alles zusammenbrechen.Das Morgenlicht ergoss sich golden über das Seehaus und malte durch die bodentiefen Fenster warme Streifen auf Emmas geschwollenen Bauch. Die Luft roch nach Pinie und Seewasser – diese Stille, die nur entstand, wenn die Welt weit genug entfernt war, um ignoriert zu werden. Sie erwachte zuerst, zwischen ihnen gefangen, genau so, wie sie es immer bevorzugte: Marcus’ Brust an ihrem Rücken, Ryans Schenkel über ihrem eigenen, beide immer noch halbhart und an ihrer Haut gepresst, als wollten sie selbst im Schlaf nicht loslassen.Der Kragen saß warm und schwer an ihrer Kehle. Sie berührte ihn einmal sanft, das Leder glatt von jahrelanger Nutzung, dann griff sie nach unten und umschloss beide Schwänze gleichzeitig. Marcus regte sich zuerst, ein tiefes Brummen vibrierte gegen ihre Wirbelsäule. „Schon wieder?“„Immer“, flüsterte sie, die Stimme heiser vom Schlaf und vom Verlangen.Ryans Augen öffneten sich als Nächstes, dunkel und sofort scharf auf sie gerichtet. Er sprach kein Wort. Er beugte
Das Penthouse sollte sicher sein. Drei Wochen nach dem Boardsieg war Emmas Bauch bereits wieder sichtbar — rund, schwer und leuchtend unter dem übergroßen weißen Shirt, das sie weigerte abzulegen. Marcus und Ryan hatten sie gerade auf der Kücheninsel gefickt, ihre Beine über ihren Schultern, beide Schwänze tief in ihr vergraben, während sie so heftig kam, dass sie über den Marmor spritzte. Sie steckten noch immer in ihr, noch immer keuchend, als ihr Handy auf der Theke aufleuchtete.Emma griff nach dem Gerät, träge. Ein Name leuchtete auf dem Display auf.**Apex Insider News**Ihr Magen sackte ab.Sie tippte. Die Schlagzeile brüllte in fettem Rot:**EXKLUSIV: SCHWANGERES GEKOLLARTE CEO-STEPDÄCHTERCHEN VERBRACHT NACHTEN IN PENTHOUSE-ORGIE MIT GEHEIMNISMÄNNERN**Das angehängte Foto war körnig, aber unverkennbar — Emma bei der offenen-Fenster-Boardsorgie, Halsband glänzend, Bauch schon sichtbar, Marcus und Ryan zu beiden Seiten von ihr wie ein Thron. Die Bodycam-Aufnahmen, die der Hack
Das Penthouse roch nach Sex, chinesischem Takeaway und dem schwachen metallischen Hauch des Triumphes, der noch in der Luft hing von der Vorstandssitzung am Nachmittag zuvor. Emma lag nackt ausgestreckt auf dem riesigen Couch-Sofa, ihr prall gefüllter Bauch und der glänzende Kragen um ihren Hals. Marcus und Ryan hatten sich endlich von den Geschäftspapieren losgerissen, nur um zu erkennen, dass der echte Krieg – der seit der allerersten Zeit, als ihre Münder sich vor Jahren über ihr getroffen hatten – immer noch zwischen ihnen brannte.Marcus ruhte am einen Ende, die Beine lang ausgestreckt, das Hemd unbeschnürt, sodass die V-Form der Muskeln sichtbar wurde, die sich in seine Hosen zog. „Sie gehört mir, sie zuerst zu brechen“, sagte er mit tiefer, scharfer Stimme voller dieser bekannten Besitzgier. „Drei Tage sind vergangen, seit ich sie allein hat tropfen sehen, wie sie mir die Schenkel herunterläuft.“Ryan biss die Zähne zusammen. Er saß am anderen Ende, Krawatte längst weg, Ärmel h
Das Voss-Apex-Boardroom roch nach poliertem Walnussholz, teurem Kaffee und dem metallischen Aroma der Angst. Emma Voss saß am Kopf des langen Tisches in dem oversized schwarzen Hemd, das ihren schwangeren Bauch immer noch kaum bedeckte, und das permanente Halsband glühte wie eine Brandmarkung unter den eingelassenen Lichtern. Marcus und Ryan flankierten sie in zwei schwarzen Anzügen, einer davon noch nass von der Dusche, die sie kurz vor der Versammlung mit ihr geteilt hatten. Die Abstimmung zur Fusion stand kurz bevor. Die Stadt beobachtete. Die Welt würde bald erfahren, wer sie jetzt besaß. Der CEO, Harlan Voss (kein Verwandter, aber er handelte, als ob er einer wäre), schob ein Tablet über den Tisch. „Herren… Damen. Das ist der finale Schritt. Die Fusion schließt um 12 Uhr, wenn wir die Übernahme genehmigen. Apex blutet seit Monaten schwarz. Ein weiteres Quartal und das gesamte Imperium“ Emma schnitt ihm das Wort ab, ihre Stimme ruhig und tödlich. „Ich habe Beweise.“ Sie tippt
Emmas Wohnung war dunkel und kalt.Das Glimmen der Stadt sickerte durch die bodentiefen Fenster, doch innen fühlte es sich an wie ein Grab. Drei Stunden, vielleicht vier, seit Ryan sie aus dem Penthouse wie ein ergebenes Preisstück getragen hatte. Das viel zu große Shirt klebte noch an ihren Kurven, der Kragen glänzte feucht an ihrer Kehle. Sie saß auf der Bettkante, Knie angezogen, eine Hand schützend über dem sich ausbreitenden Wölbchen, die andere fuhr mit den winzigen Dehnungsstreifen entlang, die Marcus schon die Nacht zuvor geküsst hatte.Die Stille presste sich auf sie.Kein Marcus. Kein Ryan. Nur das Echo der Stadt und das Pochen zwischen ihren Schenkeln, das noch nicht ganz verblasst war.Ein leises Klicken ertönte von der Eingangstür.Sie erstarrte.Das Schloss drehte sich. Die Tür öffnete sich.Marcus trat zuerst ein, die Augen huschten durch den Raum, als erwartete er, sie könnte verschwunden sein. Er trug einen maßgeschneiderten Anzug aus Charcoal, die Krawatte bereits ge
Ryan Voss tat nie etwas halbherzig.Der Augenblick, als Emma nackt aus der Dusche trat – noch immer mit Marcus’ Sperma ihre Schenkel hinunterrinnend – änderte sich die Luft im Penthouse schlagartig. Marcus war früher für einen spätabendlichen Deal aufgebrochen, um die Voss-Apex-Fusion abzuschließen, und hatte sie beide allein in der dunklen Luxuswohnung zurückgelassen. Ryan stand mitten im Wohnzimmer, das Hemd offen, die Krawatte gelockert, die Augen bereits glühend vor dem Hunger, der sich seit der Orgie im offenen Fenster im Boardroom angestaut hatte.„Du gehörst jetzt uns“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Schwanger. Mit dem Halsband. Gezeichnet. Und die Stadt weiß immer noch nicht die Hälfte davon.“Emma griff nach ihrem Overshirt, das ihre werdende Wespentaille kaum bedeckte. „Ryan, es ist spät. Ich bin müde.“Er überquerte den Raum in drei Schritten, packte ihr Kinn und küsste sie hart genug, um blaue Flecken zu hinterlassen. Der Kuss schmeckte nach Whiskey und Besitz. Als er







