เข้าสู่ระบบMARISOL Ich schluckte und legte mich aufs Bett, ein nasser Fleck bildete sich in der Mitte meines Strings, der Stoff klebte bereits an meinen geschwollenen, tropfenden Falten. „Weiter.“ Ich schloss die Augen und spreizte meine Schenkel, bis die Dehnung brannte, und enthüllte ihm jeden glitschigen, rosa Zentimeter von mir. „I-Ist das okay?“ Ich konnte mir sein Grinsen vorstellen. „Werd jetzt nicht schüchtern, Marisol. Sei die feuerspeiende Cougar, die du sein solltest.“ „Ich bin keine—fuuuuck!“ Ich wollte sagen, dass ich keine Cougar war, dass dies ein reiner, unzufälliger, irrationaler, zufälliger, von Hitze getriebener Moment war. Aber nur Kauderwelsch hatte eine Chance, als seine Zunge einen langen, dreckigen Strich über meinen nassen Schlitz machte – vom engen Rosettenring meines Arsches den ganzen Weg hoch durch mein tropfendes Loch und über meine pochende Klitze. Meine Hände flogen sofort in sein Haar, griffen fest zu, als er es wieder tat, langsamer, zog die flac
MARISOL „Sirius! Champ…“ Ich riss mich so schnell zurück, dass man denken könnte, ich hätte Mutantenblut. Sirius lächelte und winkte mit seiner Pistole Robert zu, der die Treppe heruntergetrottet kam, um ihn zu begrüßen. „Dad.“ Sirius’ Ton wurde weicher, fast jungenhaft, der Wechsel so plötzlich, dass es mein Blut zum Kochen brachte. „Hab dich vermisst.“ Robert lachte, legte einen Arm um seinen Sohn, klopfte ihm auf den Rücken und redete über Reisen und Verkehr, darüber, wie erwachsen er aussah. Ich stand am Fuß der Treppe wie ein Ornament. „Ich dachte, du würdest anrufen, bevor du auftauchst“, sagte Robert. „Wollte dich überraschen.“ Sirius’ Augen wanderten zu mir, als er das sagte. Robert merkte es nicht. Er merkte nie wirklich etwas. „Mari, geh schon, begrüß ihn“, sagte er stolz und deutete zwischen uns hin und her. Sirius’ Grinsen wurde tiefer, als er die Hand ausstreckte. Meine Finger zögerten. Er wusste genau, was er tat. „Willkommen zurück“, brachte ich hervor. „Schö
MARISOL Lügen. Alles, was sie mir erzählt hatten, war reine Scheiße. Er war ein alter Mann, ja, aber sie schworen, er sei gütig, sanft, und dass ich mich anpassen würde. Dass ich ihn mit der Zeit lieben würde wie den Mann meiner Träume. Aber als sein runzeliger Schwanz zuckte und schwache, wässrige Spermastränge über meine gespreizten Schamlippen spritzte, fühlte ich nichts. Keinen Funken. Keine Hitze. Keine Liebe. Keine verdammte Romantik. Nur das klebrige, lauwarme Chaos, das an meinen Falten hinunterglitt und auf die Laken tropfte, während meine Klitze wütend pochte, vernachlässigt und schmerzend. Ich hasste mich für die Enttäuschung, die sich schwer in meiner Brust absetzte. „Unf… du bist so perfekt, Liebling“, stöhnte Robert, seine Stimme zitternd vor erbärmlichem Vergnügen. Seine leberfleckigen Hände griffen nach meinen vollen Titten, als ob sie ihm Geld schuldeten, und quetschten so fest, dass sie Spuren hinterließen, während sein erschöpfter Schwanz weiterhin d
EthanIch wachte in einem leeren Bett auf und hörte den leisen Laut von Haut auf Haut.Die Laken neben mir waren kalt.Mia war nicht da.Mein erster halbschlafender Gedanke war, dass sie ins Badezimmer geschlüpft war, um sich selbst zu befriedigen – das macht sie manchmal, wenn sie denkt, ich schlafe – und das Bild traf mich wie ein Schuss reiner Lust: meine wunderschöne Verlobte auf dem Toilettendeckel, Beine gespreizt, Finger in dieser perfekten pinken Pussy begraben, auf die Lippe beißend, um still zu bleiben.Mein Schwanz steifte sich sofort unter dem Bund meiner Boxershorts, dick und schmerzend. Ich stöhnte, griff einmal zu, dann beschloss ich, dass ich Wasser brauchte, bevor ich sie suchte und beendete, was sie angefangen hatte.Ich tappte barfuß die Treppe hinunter, rieb mir den Schlaf aus den Augen. Das Haus war dunkel, außer dem schwachen Schein, der aus der Küche kam. Ich war zwei Stufen vor dem Ende, als ich es hörte: ein nasses, rhythmisches Klatschen, ein tiefes männliche
MiaIch griff nach unten, fasste den Saum und zog die Seide in einer langsamen Bewegung hoch und aus, ließ sie auf den Boden fallen.Marcus’ Atem zischte durch die Zähne, als meine Brüste frei fielen – schwer, schmerzend, Nippel straff und bettelnd.Seine Kontrolle riss wie ein durchgescheuerter Draht.Er sank auf die Knie, schob meine Schenkel auseinander und begrub sein Gesicht zwischen ihnen.Sein Mund war auf mir, bevor ich keuchen konnte – heiß, nass, gnadenlos.Große Hände klammerten sich um meine Hüften, rissen mich nach vorne, sodass sich mein Rücken gegen die Wand wölbte.Seine Zunge speerte geradewegs in meinen durchnässten Schlitz, leckte jeden Tropfen auf, als hätte er sechs Monate gehungert.Ich schrie auf, Finger verhedderten sich in seinem dicken Salz-und-Pfeffer-Haar.„Fuck—Marcus—“Er knurrte in meine Pussy, die Vibration ließ mich zittern.Dann zog er seine Zunge hoch, langsam und bewusst, kreiste einmal, zweimal um meine geschwollene Klitoris, bevor er sie hart zwis
MiaIch kann immer noch nicht glauben, dass ich unter seinem Dach schlafe.Marcus.Der Mann, der mich gestern so hart gefickt hat, dass ich Sterne gesehen habe.Der Mann, der mich dreimal kommen ließ, bevor er überhaupt seinen Schwanz in mich gesteckt hat, Finger tief gekrümmt, Daumen gnadenlos auf meiner Klitoris, bis ich seinen Namen in ein Hotelkissen schluchzte.Der Mann, der jeden anderen Schwanz für mich für immer ruiniert hat.Und jetzt ist er der Vater meines Verlobten.Ethan trug meine Taschen rein, stolz und glücklich, stellte mich vor, als wäre ich irgendein süßes, unschuldiges Mädchen.Marcus stand einfach da im Türrahmen, Arme verschränkt, trug ein schlichtes schwarzes T-Shirt, das sich um jede Linie seiner Brust spannte.Als sich unsere Blicke trafen, flutete Hitze direkt zwischen meine Beine.Er lächelte nicht.Er sah mich nur an, als wüsste er genau, wie nass meine Unterwäsche wurde, nur weil ich im selben Raum stand wie er, als könnte er es an mir riechen.Die ersten







