تسجيل الدخولMit einer schnellen Bewegung griff Cassian in die Tasche seiner Hose, die immer noch um die Oberschenkel heruntergeschoben war, und zog ein Kondom heraus. Der Anblick, wie er sich vorbereitete, ließ meinen Atem stocken.Cassian riss die Verpackung mit den Zähnen auf und rollte den dünnen Latex dann die dicke Länge seines Schwanzes hinunter, bis er vollständig bedeckt war.„Zufrieden jetzt?“, fragte er mit tiefer Stimme, während er langsame Schritte auf mich zu machte. Sein harter Schwanz zeigte geradewegs auf die Mitte meines Körpers.Ich trat Schritt für Schritt rückwärts. Nicht, weil ich Angst vor seiner Größe hatte, sondern weil ich wollte, dass er mich einfängt. Ich wollte, dass er mich gegen die Wand drückt und die komplette Kontrolle übernimmt. Ich wollte mich von ihm völlig überwältigt fühlen.Cassian kam weiter vor, bis mein Rücken endlich gegen die kalte Aufzugwand presste. Es gab nirgendwo mehr hin.Er legte beide Hände zu beiden Seiten meines Kopfes und sperrte mich komplet
„Das ist ziemlich frech von dir, Cassian“, sagte ich und schüttelte den Kopf von einer Seite zur anderen. Ich versuchte, einen enttäuschten Blick aufzusetzen, aber die Wahrheit war das Gegenteil. Ich war komplett gefesselt von dem dicken, glänzenden Schwanz, der immer noch in seiner Hand ruhte.Meine Finger zuckten vor dem plötzlichen Drang, ihn zu berühren.Cassian schluckte schwer, sein Adamsapfel hüpfte. Er hob eine Hand und kratzte sich ungeschickt am Hinterkopf. „Ich wollte wirklich nicht, dass du… ich dachte… ich habe nicht…“Er öffnete den Mund erneut, aber die Worte schienen ihn komplett im Stich zu lassen.Ich schnaubte leise und schloss den kleinen Abstand zwischen uns, die Augen nie von seinem Schwanz lassend. Direkt vor ihm stehend biss ich mir in die Seite der Lippe und hob langsam den Blick, um den seinen zu treffen. Die Luft zwischen uns fühlte sich schwerer an als zuvor.„Ich gebe zu, dass ich über die Linie getreten bin, indem ich deinen Schwanz gelobt habe, als ich e
Ich streifte ein paar Haarsträhnen hinters Ohr. Meine Kehle fühlte sich eng an, während ich mich zwang zu schlucken, und streckte dann die Hand zu ihm aus für einen Handschlag.„Schön, dich kennenzulernen, Cassian“, sagte ich mit erzwungenem Lächeln, obwohl Angst tief in mir tobte. „Mein Name ist übrigens Sienna“, fügte ich weich hinzu.Cassian nahm meine Hand in die seine. Seine Handfläche war warm und fest. Der einfache Kontakt schickte einen kleinen Ruck durch meine Finger, und der Handschlag dauerte nur ein paar Sekunden, bevor wir uns beide zurückzogen.„Pftt…“ atmete ich aus und senkte mich langsam in die Hocke, mit dem Gefühl, dass die Luft dünner wurde. Meine Beine fühlten sich unsicher unter mir an.„So habe ich mir meinen ersten Tag wirklich nicht vorgestellt.“ flüsterte ich, obwohl meine Stimme immer noch klar genug war, um gehört zu werden.Cassian seufzte und schob die Hände in die Hosentaschen. „Das Leben hat eine Art, uns Dinge entgegenzuwerfen, die wir nie kommen sehen
„Hilfe… bitte halten Sie die Tür!“ rief ich mit etwas panischer Stimme, während ich die Hand zu den Aufzugtüren streckte, die sich gerade schließen wollten.Der junge Mann drinnen drückte rasch den Öffnen-Knopf… und stoppte die Türen gerade noch rechtzeitig. Seine Bewegung war ruhig und präzise, wie von jemandem, der gewohnt war, die Kontrolle zu haben.Mit einem warmen Lächeln auf den Lippen neigte ich den Kopf zum Dank und trat ein. „Danke“, sagte ich weich, immer noch etwas außer Atem vom Rennen.Er nickte nur, ignorierte meine Worte, und die leise Selbstsicherheit in seiner Haltung ließ den kleinen Raum noch kleiner wirken.Er tippte den Knopf für sein Stockwerk und ich tat dasselbe.„Ähm… Entschuldigung. Ich bin ziemlich neu hier, wissen Sie zufällig, auf welchem Stockwerk die Marketing-Abteilung ist?“, fragte ich ehrlich.Das war mein erster Tag in der Firma. Ich hatte das Jobangebot erst am Vortag bekommen und sollte heute anfangen, also kämpfte ich immer noch damit, Orte zu fi
„Umm…“Ich atmete schwer aus in dem Moment, als nur die dicke Eichel von Mavericks Schwanz in mich schob. Es fühlte sich bereits so voll an wie die drei Finger, mit denen er mich zuvor gedehnt hatte. Meine Wände flatterten um nur die Eichel von ihm und versuchten bereits, ihn tiefer zu saugen.„Alles okay, Babe? Kannst du mich nehmen?“, murmelte Maverick und blickte mit hochgezogener Braue zu mir hinauf.Ich schluckte schwer, konnte keine Worte formen und nickte einfach.Er lächelte weich und zufrieden. „Gutes Mädchen“, flüsterte Maverick.Ich nickte erneut, und das war die einzige Erlaubnis, die er brauchte. Er stieß die Hüften vor und versenkte den Rest seines dicken Schwanzes in einem flüssigen Schlag tief in meine Fotze.Die plötzliche Fülle ließ meine Zehen sich krümmen und den Atem in der Kehle stocken.„Ahhh… fuck… Maverick…!“ schrie ich auf, mein Körper zuckte hart gegen die Theke.Maverick lachte unterdrückt und rollte mit den Augen darüber, wie empfindlich ich war. Dann zog
„Mav… Babe… ohh mein Gott!!!“ stöhnte ich um meine eigene Brust, die Augen rollten nach hinten, während Maverick anfing, die Finger in meine Fotze hinein und heraus zu stoßen.Nasse, glitschige Geräusche füllten die Küche bei jedem Stoß. Das dreckige nasse Geräusch machte mich nur nasser.Ich kniff weiter hart in meine Brust, selbst während ich den Mund von der Brustwarze wegzog.„Fuck… hör dir an, wie durchnässt diese Fotze für mich ist.“ murmelte Maverick und erhöhte das Tempo. Er schob einen dritten Finger hinein und dehnte mich weiter… und die plötzliche Fülle ließ meinen Bauch vor Hitze flattern.„Ahhh… Mav… es ist zu viel…“ Ein lautes, gebrochenes Stöhnen riss sich aus meiner Kehle. Drei dicke Finger tief in mir zu haben fühlte sich so intensiv an, dass ich kaum Luft bekam.„Nnh… ja…“Meine Wände umklammerten ihn hart und versuchten, ihn noch tiefer zu ziehen.„Du klingst so verdammt sexy, wenn du so für mich stöhnst.“ sagte Maverick mit vor Hunger rauer Stimme. Er sammelte eine







