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Nur ein Geschmack ihrer Fotze (Vi)

Autor: Lili Drea
last update Fecha de publicación: 2026-10-21 22:53:33

„Mav… Babe… ohh mein Gott!!!“ stöhnte ich um meine eigene Brust, die Augen rollten nach hinten, während Maverick anfing, die Finger in meine Fotze hinein und heraus zu stoßen.

Nasse, glitschige Geräusche füllten die Küche bei jedem Stoß. Das dreckige nasse Geräusch machte mich nur nasser.

Ich kniff weiter hart in meine Brust, selbst während ich den Mund von der Brustwarze wegzog.

„Fuck… hör dir an, wie durchnässt diese Fotze für mich ist.“ murmelte Maverick und erhöhte das Tempo. Er schob einen
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  • Sündhafte Gelüste   Nur ein Geschmack ihrer Fotze (Vi)

    „Mav… Babe… ohh mein Gott!!!“ stöhnte ich um meine eigene Brust, die Augen rollten nach hinten, während Maverick anfing, die Finger in meine Fotze hinein und heraus zu stoßen.Nasse, glitschige Geräusche füllten die Küche bei jedem Stoß. Das dreckige nasse Geräusch machte mich nur nasser.Ich kniff weiter hart in meine Brust, selbst während ich den Mund von der Brustwarze wegzog.„Fuck… hör dir an, wie durchnässt diese Fotze für mich ist.“ murmelte Maverick und erhöhte das Tempo. Er schob einen dritten Finger hinein und dehnte mich weiter… und die plötzliche Fülle ließ meinen Bauch vor Hitze flattern.„Ahhh… Mav… es ist zu viel…“ Ein lautes, gebrochenes Stöhnen riss sich aus meiner Kehle. Drei dicke Finger tief in mir zu haben fühlte sich so intensiv an, dass ich kaum Luft bekam.„Nnh… ja…“Meine Wände umklammerten ihn hart und versuchten, ihn noch tiefer zu ziehen.„Du klingst so verdammt sexy, wenn du so für mich stöhnst.“ sagte Maverick mit vor Hunger rauer Stimme. Er sammelte eine

  • Sündhafte Gelüste   Nur ein Geschmack ihrer Fotze (V)

    Maverick legte die Hände um meine Taille und hob mich mühelos an, bis er mich auf die Kante der Küchentheke setzte. Der kalte Marmor gegen meine nackte Haut ließ mich erschaudern.Er grinste und half mir, die Beine weit zu spreizen. Dann, ohne Zeit zu verschwenden, hakte er die Finger in die Seiten meiner durchnässten Unterwäsche und zog sie langsam meine Beine hinunter, warf sie beiseite, damit er vollen Zugang zu mir hatte.Kühle Luft berührte meine freigelegte, tropfende Fotze und ließ sie zusammenziehen.„Ich muss mich beeilen“, sagte er und schluckte schwer, „weil in den nächsten paar Sekunden dein Fotzensaft auf die Theke tropfen wird… und es wäre eine Verschwendung, wenn ich ihn nicht auflecken kann.“Ich lachte. Maverick war immer so gierig, wenn es um mich ging. „Wenn ich eine Sauerei auf dieser Theke mache, solltest du sie sauber lecken, als wäre es dein Teller.“ neckte ich verspielt, und meine Worte schienen ihn nur hungriger zu machen.Maverick ließ ein kurzes, raues Lache

  • Sündhafte Gelüste   Nur ein Geschmack ihrer Fotze (Iv)

    „Du solltest meinen Brüsten etwas Aufmerksamkeit schenken, während ich mich um das hier kümmere.“ sagte ich mit verspielter Stimme.Ich entschied mich, mich vollständig hinzuknien, weil ich beide Hände für den Handjob frei brauchte. Ich nahm die Hände langsam von seiner Taille. Kühle Luft berührte meine Haut eine Sekunde, bevor ich beide Hände um ihn legte.„Du siehst gerade so konzentriert aus, Babe. Das ist verdammt heiß.“ sagte Maverick. Meine Augen waren voller hungriger Intensität, während ich ihn anstarrte.Ich lachte und rollte mit den Augen bei seinen Worten, bevor ich mich vollständig auf die Knie setzte.Mit beiden Händen um Mavericks Schwanz legte ich den Blick für ein paar Sekunden zu ihm hinauf und senkte ihn dann wieder. „Ich werde diesen Schwanz wirklich vermissen, wenn ich diese Stadt verlasse“, flüsterte ich und sorgte dafür, dass mein warmer Atem den empfindlichen Schaft streifte.Ich spürte, wie er leicht gegen meine Lippen zuckte von der Hitze meines Atems.Dann sa

  • Sündhafte Gelüste   Nur ein Geschmack ihrer Fotze (III)

    „Lila“, atmete Maverick aus, die Stimme rau, während er den Kopf leicht nach hinten kippte. „Fuck, Lila… dein Mund fühlt sich so gut an mir an“, fügte er hinzu, der Ton dick vor Hitze. Das leise Lob ließ mich mich vorlehnen und etwas härter saugen.„Reagier weiter so und du wirst diese Boxershorts ruinieren.“ murmelte ich mit einem Grinsen, während ich anfing, die Zunge um seine Brustwarze zu kreisen. Seine Haut war warm und die Spitze straffte sich unter meiner Zunge noch mehr.„Arghh… ohh fuckkk!“ stöhnte Maverick, die Hand glitt in mein Haar, während die Hüften nur ein wenig nach vorne zuckten.„Stöhn meinen Namen, Babe. Ich will wissen, dass ich einen tollen Job mache“, murmelte ich, bevor ich die Zähne sanft um seine Brustwarze schloss. Der weiche Biss ließ seinen Körper zucken, und er machte einen kleinen Schritt zurück. Ein rauer Laut entwich ihm, während er versuchte, für mich stillzuhalten.„Lila!“ fauchte Maverick und schluckte schwer, während sein Adamsapfel scharf hüpfte.

  • Sündhafte Gelüste   Nur ein Geschmack ihrer Fotze (II)

    „Warum bist du…“Bevor ich den Satz beenden konnte, drückte Maverick einen weichen Kuss auf meinen Hals, während sein Finger in mir stillhielt. Der plötzliche Mangel an Bewegung ließ mich danach sehnen, dass er weitermachte.„Wenn du nicht willst, dass ich weitermache, dann respektiere ich deine Entscheidung, Lila. Du bist schließlich meine Freundin, und ich werde dich zu nichts drängen, das dich später unwohl fühlen lässt“, sagte er mit sorgfältigem und aufrichtigem Ton.Die Rücksicht in Mavericks Stimme zu hören, ließ Wärme durch meine Brust strömen. Es war klar, dass er sich um mich kümmerte und nichts erzwingen würde, was mich später bereuen lassen könnte.Dieser leise Respekt machte mich nur noch mehr nach ihm verlangen.„Pftt!“ Ich ließ einen lauten Seufzer hören, während die Schultern vor milder Frustration absanken. „Du weißt, dass ich dich will, oder?“, fragte ich. Zu meiner Überraschung schüttelte Maverick den Kopf, was mich nur noch neugieriger machte.„Warte. Meinst du das

  • Sündhafte Gelüste   Nur ein Geschmack ihrer Fotze (I)

    „Hey Babe“, murmelte Maverick mit warmer Stimme, während er langsam den Abstand zwischen uns schloss und die Arme um meine Taille legte. Die Wärme seines Körpers, die gegen meinen Rücken gepresst war, machte es schwerer, sich auf das Geschirr zu konzentrieren.Ich lächelte, der Blick immer noch auf die Küchenspüle gerichtet, während ich weiter das Geschirr wusch. „Warum bist du so früh aufgewacht? Ich fahre erst in zwei Stunden“, sagte ich mit warmer Stimme, weil mein Flug in drei Stunden war, also musste ich mit genug Zeit los, um jeden last-minute Stress zu vermeiden.Ein lauter Seufzer entwich Mavericks Lippen, während er sich vorlehnte und das Kinn auf meine Schulter legte. „Ich… kannst du nicht noch einen Tag bleiben? Ich will dich noch nicht loslassen.“ murmelte er, streifte die Lippen gegen meine Haut und pflanzte dann einen weichen Kuss auf meinen Hals. Seine Lippen verweilten gerade lange genug, um einen Schauer meinen Rücken hinunterzuschicken.Ein elektrischer Ruck zuckte d

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