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Kapitel 131

Penulis: Author Marr
last update Tanggal publikasi: 2026-09-03 10:03:52

Ich nickte.

Nicht weil ich genau wusste, was er meinte. Sondern weil ich es an seiner Art, mich anzusehen, an der Dunkelheit in seinen Augen, an dem Ton seiner Stimme, der eine halbe Oktave tiefer war als sonst, erkennen konnte.

Alexandro stand von seinem Stuhl auf. Langsam wie ein Raubtier, das gerade entschieden hatte, dass es Zeit war zu jagen. Er ging auf mich zu, an seinem großen Schreibtisch vorbei, an den Papieren, die noch auf dem Boden verstreut lagen, an Nathans Dokument, das mir in d
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  • Unter Vertrag mit der Mafia: Eine Plus-Size-Braut   Kapitel 175

    Alexandro hörte auf, sich zu bewegen. Seine Augen sahen mich an mit einem Ausdruck, den ich nicht deuten konnte.Er trat zurück. Seine Hände ließen meine Oberschenkel los. Ich stand wieder auf dem nassen Keramikboden, etwas unsicher, weil meine Beine noch schwach waren.„Was?“, fragte ich verwirrt. Warum hörte er auf? Hatte ich etwas Falsches gesagt?Alexandro antwortete nicht. Er sah mich von Kopf bis Fuß an. Seine Augen wanderten langsam von meinem wasserfeuchten Gesicht zu meinem Hals, der mit Kussmalen bedeckt war, zu meinen Schultern, zu meiner Brust, die sich hob und senkte, während ich nach Luft rang, zu meinem Bauch, der anfing flacher zu werden, zu meinen Oberschenkeln, die noch zitterten.Dann hob sich seine Hand. Er kniff in meinen Bauch.„Immer noch da“, sagte er.„Was?“„Fett, immer noch hier.“ Er kniff noch einmal. „Und hier, und hier.“Ich schaute hinunter. Ich sah meinen Körper an. Ich war dünner als früher, aber klar noch nicht so dünn wie die meisten Frauen. Es gab n

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    „Aaahhh! Fuck!“Dieses Wort kam aus meinem Mund, ohne dass ich es zurückhalten konnte. Ich fluchte nie, aber heute Nacht, mit meinem Körper weit geöffnet vor ihm, während er tief und hart in mich stieß, schoss dieses Wort heraus wie ein Überlaufen von etwas, das zu groß war, um es zurückzuhalten.Alexandro lächelte. Ein Lächeln eines Raubtiers, das wusste, dass es gewonnen hatte.„Ein Schimpfwort“, sagte er zwischen seinen Bewegungen, die nicht langsamer wurden. „Ich habe dich noch nie so reden hören.“„I-ahh… weil du… weil du…“„Weil ich was?“Er stieß tiefer. Ich verlor meine Worte. Alles, was aus meinem Mund kam, waren lange Stöhnen, unklar, bedeutungslos, nur Laute, die zeigten, dass ich keine Kontrolle mehr über meinen eigenen Körper hatte.Seine Hände, die zuvor meine Taille gehalten hatten, griffen nun nach meinen Händen. Er umfasste meine Handgelenke und zog sie über meinen Kopf. Eine seiner Hände reichte aus, um beide meiner Hände festzuhalten. Ich konnte mich nicht bewegen.

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    Hier ist die korrekte und fließende deutsche Übersetzung – inhaltlich vollständig und unverändert:„Sex. Ich will Sex bis zum Morgen“, sagte er und gab mir Gänsehaut.Nicht, weil ich Angst hatte, sondern wegen der Art, wie er dieses Wort aussprach. Tief, schwer, voller Verlangen, das er nicht länger verbarg. Seine schwarzen Augen starrten mich an, als wäre ich die Beute, die er schon lange gejagt hatte und die nun endlich vor ihm gefangen war.Ich schluckte. „Es ist schon Nacht, und morgen habe ich Unterricht.“„Freier Tag.“„Aber die Aufgaben…“„Gib sie übermorgen ab.“„Hast du meinen Stundenplan überprüft?“„Sei still.“Er gab mir keine Zeit zu antworten. Seine Hand, die bereits an meiner Taille lag, zog mich näher. Sein noch nackter Körper presste sich gegen meinen noch bekleideten. Ich spürte seine Wärme durch meine dünne Kleidung. Ich spürte seinen schnellen Herzschlag. Ich spürte etwas anderes, etwas Hartes und Heißes, das gegen meinen Bauch drückte.Er beugte sich herunter. Sei

  • Unter Vertrag mit der Mafia: Eine Plus-Size-Braut   Kapitel 172

    Alexandro ging ins Badezimmer.Ich stand im Wohnzimmer dieser Wohnung, noch immer in denselben Kleidern. In meiner Hand hielt ich das Papier und den Stift, die er mir gegeben hatte. Einfaches weißes Papier und ein schwarzer Stift mit reichlich Tinte.Mir wurde Zeit gegeben zu schreiben, während er duschte.Ich setzte mich auf das Sofa und starrte auf das Papier.Ich dachte darüber nach. Was wollte ich? Was brauchte ich? Was könnte mir Sicherheit geben bei einem Mann, der mich viele Male verletzt, aber auch viele Male beschützt hatte?Erstens. Er durfte nicht fremdgehen. Das war der wichtigste Punkt. Ich konnte nicht mit der Angst leben, dass jedes Mal, wenn er die Stadt verließ.Ich schrieb.1. Alexandro De Luca darf keine intimen Beziehungen mit einer anderen Frau haben, solange er mit mir verheiratet ist. Einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Fremdgehen, eine Geliebte haben, Sex mit Prostituierten haben oder sexuelle Beziehungen mit Ex-Freundinnen haben.Zweiter Punkt. Ehrlichk

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    Das Auto hielt vor dem Haus meiner Schwiegereltern.Ich öffnete mein Handy. Der Bildschirm war voller Nachrichten."Explosion im Anwesen des berühmten Geschäftsmanns Alexandro De Luca, vermuteter Terroranschlag.""Polizei untersucht noch das Motiv hinter der Explosion in der berühmten Villa.""Alexandro De Luca überlebt, Ehefrau an einen sicheren Ort gebracht."Ich schloss mein Handy. Ich wollte nicht mehr lesen.Gianna öffnete die Autotür für mich."Gnädige Frau, wir sind angekommen."Ich stieg aus. Ich starrte auf das Haus.Meine Schwiegermutter stand bereits an der Tür. Die Frau, die ihren Hass auf mich nie verborgen hatte.Sie begrüßte mich mit einem verächtlichen Blick. Ihre Augen fuhren über mich von Kopf bis Fuß, als beurteilte sie billige Ware, die es nicht verdiente, ihr Haus zu betreten."Endlich bist du gekommen. Komm rein. Ich habe ein Zimmer für dich vorbereitet. Erwarte kein schickes Zimmer wie im Haus meines Sohnes. Es ist nur ein gewöhnliches Gästezimmer. Natürlich ver

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    Ich war noch immer starr vor Schweigen.Mein Mund war offen, aber kein Laut kam heraus. Meine Augen starrten ihn an, sein ernstes Gesicht im flackernden Feuerlicht. Meine Ohren hörten diese Worte noch immer wieder und wieder, wie ein Kassettenrekorder, der auf Wiederholung spielte."Ich liebe dich, Lucia."Was war das? Er sagte, der Vertrag sei vorbei. Er sagte, ich sei für immer seine Frau ohne Vertrag, und er sagte, er liebe mich. War das ein Traum? Würde ich bald im Auto aufwachen, auf dem Weg nach Hause vom Campus, und all das war nur ein Tagtraum?Ich warf einen Blick zum Kamin.Im lodernden Feuer brannten noch mehrere Stücke Papier. Die Ehevertragspapiere. Das Papier, das mein Gefängnis für dieses vergangene Jahr gewesen war, das Papier, das uns band, uns einschränkte und uns gleichzeitig zusammenbrachte.Ein paar kleine Stücke dieses Papiers flogen durch die Luft und fielen in meinen Schoß, auf mein Gesicht. Ich wischte sie nicht weg. Ich starrte sie nur an, sah die verbrannten

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