LOGINIvy's POV„Oh mein Gott, ich kann nicht glauben, dass ich gerade so heftig auf den Fingern meines Stiefonkels gekommen bin“, flüsterte ich gegen Marcus’ Brust, versuchte immer noch, wieder Luft zu bekommen.Meine Muschi zuckte und tropfte weiter auf die Vorderseite seiner Hose, wo ich ihn umspannt saß.Meine Beine fühlten sich schwach und wackelig an, meine Nippel waren immer noch hart davon, wie er daran gesaugt hatte, und der Geruch von Sex hing in der stillen Büroluft.Ich fühlte mich vollkommen benutzt und entblößt, der Rock um die Taille gerafft, die Bluse halb offen.Marcus hielt einen starken Arm um meine Taille herum und fixierte mich fest auf seinem Schoß, während die andere Hand langsam und beruhigend durch mein Haar strich. „Atme, Ivy. Du hast das wirklich gut gemacht. Diese gierige kleine Fotze von dir hat meine Finger so eng umklammert, als du gekommen bist."Ich konnte jeden Puls spüren.“Ich rutschte ein wenig und spürte, dass sein Schwanz immer noch steinhart war und g
Ivy's POV „Was für ein Test, Sir?“, fragte ich, die Stimme kam klein und zittrig heraus, während ich ihn anstarrte. Meine Schenkel zitterten unter dem Schreibtisch, und ich spürte, wie meine nackte Muschi auf den Stuhl tropfte, von allem, was er mir bereits angetan hatte. Marcus stand auf und nahm meine Hand in einen festen Griff. „Komm mit. Wir gehen jetzt in den Sitzbereich. "Es ist Zeit zu sehen, ob du wirklich das aushältst, worauf du dich eingelassen hast.“ Er zog mich vom Stuhl hoch und führte mich durch das stille Büro zur privaten Ecke, wo das große Ledersofa wartete. Meine Beine fühlten sich schwach an, und mein Herz schlug so schnell, dass ich es in den Ohren hörte. Als wir das Sofa erreichten, setzte er sich zuerst und zog mich direkt auf seinen Schoß, zwang mich, ihn zu umspannen. Mein kurzer Rock rutschte sofort bis zur Taille hoch, und meine durchnässte Muschi presste sich direkt gegen die dicke, har
Ivy's POV „Das fühlt sich viel zu intim an“, flüsterte ich leise vor mich hin, während ich eng an Marcus gedrückt am großen Schreibtisch saß, unsere Stühle so nah beieinander, dass sein Oberschenkel die ganze Zeit warm an meinem lag. Das Büro war jetzt vollkommen still, nur wir beide und der dicke Bericht, der zwischen uns aufgeschlagen lag. Jede kleine Bewegung ließ meinen kurzen Rock höher auf meine nackten Schenkel rutschen und erinnerte mich daran, dass ich darunter nichts anhatte. Ich spürte, wie feucht ich immer noch von der Zeit in der Ecke war. „Lies den nächsten Abschnitt laut vor“, sagte Marcus leise und zeigte mit einem Finger auf den Absatz, während seine andere Hand auf der Lehne meines Stuhls ruhte. „Halte deine Stimme ruhig und professionell. "Kein Zittern.“ Ich holte Luft und begann. „Das Engagement der Universität für akademische Exzellenz verlangt von allen Studierenden, sowohl auf dem Campus als auch auße
Ivy's POV„Oh Gott, das ganze Gebäude fühlt sich jetzt leer an“, flüsterte ich mir selbst zu, während sich die Stille schwer um uns legte.Die letzte Tür war vor Minuten geklickt, und es waren nur noch Markus und ich in dieser abgeschlossenen Suite.Meine Haut kribbelte vor Bewusstsein. Ich stand immer noch da, nachdem ich die Akten fertig sortiert hatte, der Rock bedeckte kaum noch etwas, die Muschi darunter vollkommen nackt, und ich spürte, wie feucht ich von all dem Bücken und seinem ständigen Zuschauen geworden war.„Komm hier raus, Ivy“, rief er, die Stimme ruhig, aber bestimmt.Ich ging zurück ins Hauptbüro, die Hände bewegten sich schon aus Gewohnheit hinter den Rücken. „Ich habe alles fertig, Sir. "Die Akten sind so sortiert, wie Sie es wollten.“Marcus lehnte sich in seinem großen Ledersessel zurück, die Augen glitten langsam meine Beine hinauf und über meine enge Bluse. „Gut. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Jetzt, wo alle weg sind, ist es Zei
Ivy's POV„Oh fuck, er wird mich wirklich dazu zwingen“, flüsterte ich mir selbst zu, direkt vor seiner Tür, das Herz schlug gegen meine Rippen.Der geliehene Rock fühlte sich viel zu kurz an, bedeckte kaum den unteren Teil meines Arsches, und die enge Bluse spannte über meinen Titten, die Knöpfe knirschten bei jedem Atemzug.Keine Unterwäsche. Die kühle Luft strich bei jedem Schritt an meiner nackten Muschi entlang und machte mich schmerzhaft bewusst, wie entblößt ich war.Ich spürte schon, wie ich feucht wurde, allein vom Herkommen.Meine Mitbewohnerin hatte mich komisch angeschaut, als ich mir das Outfit ausgeliehen hatte, aber ich war nicht geblieben, um es zu erklären.Ich klopfte zweimal, schnell und nervös.„Herein, Ivy.“Ich drückte die Tür auf und trat ein.Marcus lehnte sich mit dem Rücken an die Vorderkante seines großen Schreibtischs, die Arme vor der Brust verschränkt, und musterte mich von oben bis unten, als gehörte ihm jeder Zentimeter.Das äußere Büro war still, die m
Ivy's POV„Oh Gott, das kann nicht wahr sein“, murmelte ich leise vor mich hin, während ich im Wartebereich des Dekans saß und mein Knie so heftig wippte, dass der billige Plastik Stuhl knarrte.Meine Handflächen waren schweißnass, und ich wischte sie immer wieder an meiner Jeans ab, aber es half nichts.Man hatte mich mitten aus der Morgen Vorlesung geholt, ohne ein Wort der Erklärung, nur eine knappe Nachricht der Fachbereichssekretärin, dass Dr. Marcus Hale mich sofort sehen wollte.Mein Magen zog sich zu einem Knoten zusammen. Ich wusste genau, warum.Die Tür zu seinem Büro schwang auf, und eine tiefe Stimme durchschnitt die Stille. „Miss Bennett. Kommen Sie herein.“Ich erhob mich auf wackligen Beinen und ging hinein.Das Büro roch nach poliertem Holz und teurem Kölnisch Wasser, schwer und männlich. Dr. Hale saß hinter einem massiven Eichenschreibtisch, seine breiten Schultern füllten das dunkle Hemd aus, die Ärmel bis zu den starken Unterarmen hochgekrempelt.Er sah aus wie der







