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ALBTRÄUME

Penulis: ferdi
last update Tanggal publikasi: 2026-10-30 18:30:40

Kaida eilte in mein Zimmer und umarmte mich fest, mit Ian, der hinter ihr herging.

„Was ist passiert?“, fragte sie, half mir, mich zu setzen, und ließ sich neben mir nieder.

„Ich … ich glaube, ich werde auch beeinflusst, Kaida. Ich sehe Dinge, und wenn es an meiner Verbindung zu Zevran liegt, muss er in meiner Nähe sein. Es geht ihm nicht gut, wo auch immer er ist, Kaida …“

„Zevran geht es bestens, wo auch immer er ist.“

Ian stand auf und trat vor uns.

„Sag mir, wo er ist, Ian“, forderte ich.

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  • VERTRAGSGEFÄHRTE    KAIDA WEIẞ RS

    KAPITEL 24Kaida weiß esEr brachte mich zum See und half mir langsam ins Wasser. Ich ließ mich treiben.„Was ist passiert, Zev? Warum ist Etha so sehr gegen uns?", fragte ich schließlich.Er setzte sich auf den Steg und rieb sich das Auge.„Ich verlor die Kontrolle. Sie ist nicht gegen uns. Aber für sie bin ich nicht mehr der Sohn, den sie kennt. Nach jener Nacht habe ich …"Er stockte erneut. Er brachte es nicht über die Lippen.„Ich verlor die Kontrolle, und Etha sah eine Gelegenheit, mich zu beenden. Sie ließ Clara mich in meinem Kopf festhalten, und sie schickte jemanden zu Azila, um ihr mitzuteilen, dass du auf dem Weg zur Lykanerstadt warst. Sie muss mitgehört haben, dass der Howler nur durch die wahre Liebe getötet werden kann. Sie sagte, wenn er durch meine wahre Liebe getötet werden kann, dann kann deine Tötung ihn beenden", erklärte er.Da traf es mich.„Oder sie weiß etwas über den Howler und verheimlicht es uns. Mein Vater hat erwähnt, dass der Howler sich einmal in dir w

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    Das Knurren der Werwölfe wurde lauter, je näher die Nacht rückte. Sie waren glücklich. Von Zevrans Fenster aus konnte ich sehen, dass sie sich enorm vermehrt hatten. Ich hatte Angst. Sich bei Vollmond in ein Rudel Wölfe zu stürzen, die einen tatsächlich tot sehen wollten, war wirklich beängstigend.Zevrans sanfte Hände massierten meine Schultern. Auch er war besorgt.„Sie werden dir wehtun. Sie werden immer mehr."Ich sah ihn an, und er war schon aufgebracht, nur weil er sich vorstellte, in welcher Gefahr ich schweben könnte.„Hey, hey, hey, sieh mal … Bevor sie sich alle verwandeln, bin ich längst tief im Wald …"„Nein, das ist zu weit. Sobald du aus dem Palast draußen bist, lauf zur Lykanerstadt. Falls ich dich nicht beschützen kann, haben sie dort ebenfalls einen Bannzauber errichtet, aber sie heben ihn auf, sobald sie dich kommen sehen. Wenn du am Tor der Lykaner ankommst, musst du dich in einen Menschen zurückverwandeln, sonst töten sie dich, weil sie dich für eine Demonstrantin

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    „Warte, warte, warte …"Irenes Stimme hallte in meinen Ohren, und meine Tür flog auf. Zevran war wie weggetreten. Ich blickte sofort auf und sah Vater vor uns stehen. Ich hielt mir die Decke an die Brust, denn ich war splitternackt, und Zevran auch. Ich tippte ihn an, aber sein Körper wirkte leblos.Mit aller Kraft schlug ich ihn, und er fuhr hoch und zerrte die Decke ebenfalls über sich.Vater starrte uns sprachlos an.„Die Welt bricht auseinander, und ihr liegt beide im Bett?! Und wie könnt ihr es wagen, nach Varelia zurückzukehren, ohne mir eure Aufwartung zu machen!"Er donnerte es heraus. Wir versuchten zu sprechen, aber er gebot uns mit einer Handbewegung, aufzustehen.„Die anderen Rudel protestieren gegen die Krönung nächste Woche. Sie stehen vor unserem Haus, vor Valdiz' Haus, vor dem Palast, sie sind überall, wegen des Mordes im Afterlight. Velora, mach dich bereit, denn sie benutzen den Mord gegen dich. Kümmert euch darum …"„Sie sollten ihre Kräfte sparen, denn die Krönung

  • VERTRAGSGEFÄHRTE    DER WOLF KEHRT HEIM

    Ich setzte Kaida vor ihrem Haus ab und ließ sie versprechen, niemandem zu erzählen, was im Afterlight passiert war. Sollten sie es ruhig hören, nur nicht von uns. Sie stand immer noch unter Schock.Ich fuhr zurück zu Clara. Ich hatte nicht vor, heute Nacht zu schlafen, nicht, solange mein angeblicher Ehemann da draußen Menschen fraß.Ich hielt vor Claras Haus an und eilte hinein. Sie war gerade mitten in einem Ortungszauber. Sie zuckte zusammen, als sie mich hereinkommen sah, seufzte dann aber und schüttelte den Kopf.„Irgendetwas scheint den Zauber zu blockieren …"„Also nicht mal der kleinste Hinweis auf ihn, was?"Ich unterbrach sie und atmete schwer. Sie nickte.„Ich weiß, dass er dich gesehen hat …"„Mich gesehen? Das war nicht Zevran. Er erinnert sich vielleicht nicht mal an all das …"Ein Klopfen an der Tür zu dieser Stunde unterbrach uns. Clara hob sofort die Hand, bereit, sich gegen alles zu wehren, was da draußen klopfte, während ich mich vorsichtig hinter die Tür stellte.„

  • VERTRAGSGEFÄHRTE    EINE RÜCKKEHR DES SCHRECKENS

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