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Kapitel 67

작가: Eso
last update 게시일: 2026-09-25 23:14:47

Amelia

Stephanie quietschte vor Freude, als Becca und ich die Tür aufstießen. Nach viel Planung und Umgestaltungen war unser Zuhause endlich fertig. Becca hatte beschlossen, das Zimmer, das sie sich mit ihrer Tochter teilen wird, ganz nach Stephanies Vorlieben einzurichten.

Eine mutige Entscheidung, wenn du mich fragst. Ich kann mir nicht vorstellen, morgens aufzuwachen und SpongeBobs Gesicht an der Decke anzustarren. Aber Stephanie war begeistert.

„Danke, Mama und Tante Mimi. Das ist so hübsc
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    Lied: „Your Song“ von Rita OraDrei Jahre später…„Hör auf!“, kicherte ich, während ich seinen Händen auswich. „Hör auf!“, lachte ich diesmal, als sich seine kräftigen Arme um meine Taille schlangen. „Was denn? Ich mache doch gar nichts“, wehrte er ab.„Doch, tust du. Hör auf, mich zu kitzeln.“ „Hast du nicht etwas zu tun?“, fragte ich ihn, während ich mich zu ihm umdrehte. „Hmm?“ „Ich habe nichts zu tun, tut mir leid.“ Er machte ein trauriges Gesicht und lächelte.„Urghh … mach das nicht. Ich dachte, alte Leute sollten solche Gesichter nicht machen?“ „Ich bin vierundvierzig und ich bin nicht alt.“ „Für mich bist du es.“ „Sagt die Fünfundzwanzigjährige …“„Nein, sagt deine Frau.“ Ich umfasste seine Wangen und presste meine Lippen auf seine. Ich hatte ihn sehr vermisst. Er war erst gestern Abend von einer Reise zurückgekommen und hing seitdem ständig an mir. Ich meine, ich habe ihn zwar vermisst, aber…Na ja—Verdammt. Ich bin eine verdammte Lügnerin. Ich habe ihn sehr vermiss

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    Evans„Scheiße!“, fluchte ich, als ich ihr ins Auto half. Ich fuhr so schnell ich konnte, ohne zu wissen, was ich tun sollte.„Geht’s dir … geht’s dir gut?“ Ich sah zu ihr zurück. Sie sagte nichts.„Bitte, Amelia, sag doch was!“ „Evans … ich liebe dich, aber Schatz, halt verdammt noch mal die Klappe und fahr das verdammte Auto, sofort!“ Ihr Schrei klang wie ein Weinen. Im Handumdrehen waren wir im Krankenhaus. Ihre Fruchtblase war im Auto geplatzt und sie musste sofort versorgt werden. Während sie in den Kreißsaal gefahren wurde, rief ich sofort Becca und Hans an. Minuten später betraten sie den Warteraum. Mal im Ernst, sind die etwa aus dem Himmel gesprungen? „Ist sie schon drin?“, fragte Becca.„Ja“, antwortete ich. „Sie lassen mich nicht rein. Und ich bin …“ „Ihr geht’s gut“, beruhigte mich Becca. Ich versuchte, meine zitternden Hände unter Kontrolle zu bringen. „Ich weiß nicht, warum sie mir den Zutritt verweigert haben!“, rief ich, stand auf und schlug vor Frustration geg

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    Evans Ich habe das geplant. Ich hoffe, es läuft gut und Hans hat es nicht vermasselt. Ich hasse ihn immer noch, aber er war ein guter Kerl. Hans ist ein toller Typ, aber er kann zwielichtig sein, und das ruiniert einfach seinen Charakter. Meine Finger zitterten am Lenkrad. Ich sollte deswegen nicht nervös sein. Ich habe den Heiratsantrag nun schon seit Wochen geplant. Ich weiß, dass sie ihn früher erwartet hat, und ich kam mir deswegen zwar wie ein Arsch vor, aber ich musste warten. Ich habe das im Voraus geplant. Zwei Wochen lang habe ich über den perfekten Heiratsantrag nachgedacht, vier Wochen lang nach dem perfekten Ort, Restaurant oder eigentlich irgendeinem Ort gesucht. Eine Woche lang habe ich ununterbrochen geübt. Ich hatte eine kleine Notiz geschrieben und sie in meine Hosentasche gesteckt. Ich sah sie wieder an. Ich hoffe, das klappt. Amelia sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an, als wir vor demselben Hotel hielten, in dem Barry vor Monaten seine Gala gefeiert hatte

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    Amelia„Okay. Dann bin ich damit einverstanden. Mit allem.“ Diese Worte auszusprechen tat mir weh, aber ich wusste, dass ich es tun musste. Ich musste meinen Vater loslassen. „Ist es das, was du willst, Prinzessin?“, fragte Evans, und ich nickte nur und verbarg mein Schluchzen. „Okay“, antwortete er und unterschrieb die Papiere. Mein Vater sah uns beide an, seine Augen waren von nichts als Zufriedenheit erfüllt. Kein Neid oder Gier, sondern Zufriedenheit. Ich liebe meinen Vater. Ich werde ihn immer lieben, egal was passiert. „Wirst du wenigstens kommen, wenn wir das Baby bekommen?“ „Ja, das werde ich. Ich verspreche, mein Enkelkind zu besuchen.“ Und damit warf mein Vater mir einen langen Blick zu, sagte zu Evans: „Bitte pass gut auf sie auf“, und ging davon. „Schatz …“ Ich merkte gar nicht, dass ich weinte, bis Evans an meiner Seite stand und mir mit seinen Daumen die tränenfeuchten Wangen abwischte. Den Rest des Tages verbrachte ich auf seinem Schoß, schluchzte und aß Popcor

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