LOGINDas alte Observatorium thronte am Rand des Campus wie ein vergessener Wächter, seine gesprungene Kuppel durchstach den Mitternachtshimmel. Ich kam allein, wie die Nachricht es verlangt hatte, doch ich konnte Adrian überall spüren – sein Sperma lief immer noch meine Schenkel hinunter von unserem hektischen Abschiedsfick in seinem Auto, seine geflüsterten Befehle hallten noch in meinem Kopf wider: Lass sie zuschauen. Lass sie sehen, was mir gehört.
Die Luft drinnen roch nach Staub, Rost und uralten Geheimnissen. Mondlicht schnitt durch das kaputte Dach und malte Silber über verlassene Teleskope und gesprungene Marmorböden. Meine Absätze klickten leise, als ich tiefer in die runde Kammer trat, das Herz hämmerte mit gleichen Teilen Terror und schmutziger Vorfreude.
Eine Gestalt tauchte aus den Schatten auf.
Damien Cross.
Reicher Erbe. Universitäts-Treuhänder. Sündhaft attraktiv auf eine Weise, die konstruiert wirkte – scharfer Kiefer, maßgeschneiderter schwarzer Mantel, Augen wie polierter Obsidian, die sowohl Lust als auch Untergang versprachen.
„Du bist gekommen“, schnurrte er, die Stimme glatt wie alter Whiskey. „Tapfere kleine Schlampe.“
Ich spürte Adrians Anwesenheit, bevor ich ihn sah – verborgen in der oberen Galerie, zuschauend. Das Wissen, dass er dort war, hart und eifersüchtig, ließ meine Pussy pochen.
Damien umkreiste mich langsam wie ein Raubtier, das Beute einschätzt. „Professor Hale hat einen exzellenten Geschmack. Ich habe das Video von dir mit Carter gesehen. Dann habe ich gesehen, wie Hale dich über seinem Schreibtisch gefickt hat, als wollte er in deine Seele kriechen.“ Er blieb hinter mir stehen, sein Atem heiß an meinem Nacken. „Erregt dich seine Dunkelheit? Oder sehnst du dich nach etwas … Feinerem?“
Seine Hände legten sich auf meine Taille und glitten nach oben, um meine Brüste durch mein dünnes Kleid zu umfassen. Ich keuchte, als er meine Nippel kniff und sie mit fachmännischer Grausamkeit rollte.
„Er schaut gerade zu, nicht wahr?“, kicherte Damien dunkel. „Gut. Lass ihn sehen, wie wunderschön du zerbrichst.“
Ich hätte Angst haben sollen. Stattdessen sammelte sich geschmolzene Hitze zwischen meinen Beinen. Das psychologische Spiel – das Wissen, dass zwei mächtige, gefährliche Männer mich besitzen wollten – entzündete etwas Primitives und Verrücktes in mir.
Damien drehte mich herum und presste seinen Mund auf meinen. Der Kuss war besitzergreifend, verschlingend. Seine Zunge beanspruchte jede Ecke, während seine Hand unter mein Kleid glitt und mich nackt und tropfend vorfand.
„Kein Höschen“, stöhnte er an meinen Lippen. „Du bist wirklich perfekt.“
Er schob zwei Finger ohne Vorwarnung in mich und krümmte sie tief. Ich stöhnte laut, wissend, dass Adrian jedes nasse Geräusch hören konnte.
„Immer noch voll mit seinem Sperma“, murmelte Damien und pumpte schneller. „Wie köstlich schmutzig. Weiß er, dass du feuchter wirst, wenn du beobachtet wirst? Dass dein Verstand so wunderschön unter Druck zerbricht?“
Er sank auf die Knie, schob mein Kleid hoch und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge war gnadenlos – lange, langsame Lecks gefolgt von bösartigem Saugen an meinem Kitzler. Ich krallte mich in seine Haare, rieb mich an seinem Mund, verloren in der überwältigenden Empfindung.
Über uns hörte ich das leiseste Knarren von Holz. Adrian. Eifersüchtig. Wütend. Erregt.
Der Gedanke ließ mich in den Abgrund stürzen. Ich kam hart auf Damiens Zunge, schrie in das leere Observatorium, die Schenkel zitterten gewaltsam.
Damien erhob sich, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab, die Augen glänzten vor Triumph. Er befreite seinen Schwanz – lang, elegant und bereits tropfend. „Auf die Knie, Vivian. Zeig mir, warum Hale bereit ist, alles für dich zu riskieren.“
Ich sank gehorsam hinunter und nahm ihn tief in meine Kehle. Ich saugte ihn mit schamlosem Hunger, hohlte meine Wangen aus, sabberte und machte es schlampig und laut. Jedes Würgen, jedes Stöhnen war für beide.
Damien fickte mein Gesicht mit kontrollierten Stößen und lobte mich mit dieser samtenen Stimme. „So ein talentiertes Mundwerk. Kein Wunder, dass alle besessen sind. Dein Vater hat versucht, uns zu zerstören … und hier bist du und würgst am Schwanz der Maschine, die er verbrennen wollte.“
Die Enthüllung traf wie ein Blitz, aber ich hörte nicht auf. Im Gegenteil, ich saugte härter, Tränen liefen mir vor Tiefe über das Gesicht.
Plötzlich zogen starke Hände mich von hinten hoch.
Adrian.
Sein Griff war quetschend, als er mich über eine Marmorkonsole beugte und mein Kleid hochschlug. Ohne ein Wort rammte er mit einem brutalen Stoß in mich hinein und ersetzte Damiens Schwanz durch seinen eigenen dickeren, wütenderen.
„Mein“, knurrte er und fickte mich mit bestrafenden Stößen. Jeder Stoß trieb mich nach vorne und ließ mich wieder an Damiens Schwanz würgen, als dieser vortrat.
Sie benutzten mich zusammen – Adrian hämmerte in meine Pussy, Damien fickte meine Kehle in perfektem, verheerendem Rhythmus. Die psychologische Überlastung war exquisit. Ich war nichts als ein Gefäß für ihre Lust, ihre Rivalität, ihren geteilten Hunger nach Macht und Wahrheit.
Adrian beugte sich über mich, seine Zähne sanken in meine Schulter, während er knurrte: „Du liebst das, nicht wahr? Zwischen uns gefangen zu sein. Zwei Monster, die um die Kontrolle über deinen zerbrochenen Verstand kämpfen.“
Ich stöhnte um Damiens Schwanz herum und kam erneut so hart, dass meine Sicht verschwamm.
Sie wechselten fließend die Positionen. Damien nahm meine Pussy, während Adrian sich meinen Mund nahm. Dann wieder zurück. Immer wieder, bis ich die Anzahl meiner Orgasmen verlor, bis meine Beine nachgaben und sie mich zwischen ihren mächtigen Körpern aufrecht hielten.
Damien kam zuerst, zog sich heraus und bemalte meine Brüste mit dicken Strängen Sperma. Adrian folgte Augenblicke später, vergrub sich bis zum Anschlag und füllte mich mit Puls um Puls heißem Samen, markierte mich auf die primitivste Weise als sein.
Danach hielten sie mich zwischen sich auf dem kalten Marmorboden – Adrians Arme besitzergreifend um meine Taille, Damiens Finger zeichneten träge Muster durch die Sauerei auf meiner Haut.
„Die Gesellschaft will dich gebrochen“, murmelte Damien plötzlich ernst. „Aber ich denke, du bist der Schlüssel, um sie zu beenden. Dein Vater hat hier etwas versteckt. In diesem Observatorium. Etwas, das uns alle zerstören kann.“
Adriens Hand spannte sich an meiner Hüfte. „Und wenn du uns hilfst“, flüsterte er gegen mein Haar, „musst du entscheiden, welchem Monster du wirklich gehörst.“
Ich lag dort, bedeckt mit ihrem Sperma, der Körper schmerzte, der Verstand drehte sich mit neuen Fragen. Wer stand wirklich auf meiner Seite? War Damien ein Verbündeter oder ein weiterer Raubtier? Wie tief gingen die Geheimnisse meines Vaters?
Als der Mond sich oben verschob und uns in kaltes Silberlicht tauchte, summte mein Handy erneut vom Boden.
Unbekannt: Schöne Vorstellung. Aber die echte Show beginnt erst. Das nächste Ziel ist näher, als du denkst.
Adrian und Damien lasen die Nachricht beide über meine Schulter. Ihre Körper spannten sich gleichzeitig an.
Das Spiel hatte sich von Verführung zu etwas weitaus Tödlicherem entwickelt.
Und ich war nicht mehr nur der Preis.
Ich wurde zur Waffe.
Die Schritte vor der Lagerhaustür hielten an.Adrian drückte mich hinter einen Stapel Kisten, die Waffe in der Hand. Evelyn kroch tiefer in den Schatten, das Tracking-Gerät noch fest umklammert. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich fürchtete, es könnte durch den Beton dringen. Adrians Sperma klebte immer noch an meinen Innenschenkeln – eine schmutzige, lebendige Erinnerung an den Moment, in dem alles zerbrochen war.Die Tür knarrte.Nicht Damien. Nicht Ashford.Ein kleiner Junge trat ein.Acht Jahre alt. Graue Augen. Das gleiche Muttermal an der linken Schulter, das ich trug. Er hielt die Hand einer Frau, deren Gesicht mir den Atem raubte.Meine Mutter.Oder ihr perfektes Ebenbild.Der Junge sah uns an, ohne Angst. „Papa?“, fragte er leise und sah direkt Adrian an.Adrian erstarrte. Die Waffe sank einen Zentimeter.Die Frau lächelte. Es war nicht das Lächeln meiner Mutter. Es war kälter. Präziser.„Guten Abend, Professor Hale. Vivian.“ Ihre Stimme war glatt, geübt. „Ashford schickt se
Wir hörten nicht auf zu rennen, bis die Sirenen nur noch ein fernes Heulen waren.Adrian zerrte mich und Evelyn in das Hinterzimmer eines verlassenen Lagerhauses am industriellen Stadtrand. Er verriegelte die Metalltür, kontrollierte die Fenster und erlaubte sich dann endlich zu atmen. Evelyn sackte gegen einen Stapel Kisten, immer noch blutend, aber bei Bewusstsein. Ich stand mitten im leeren Raum, das Handy fest in der Hand, das Foto des Jungen in mein Gedächtnis gebrannt.Adrians Sohn.Der Name meines Vaters auf demselben Dokument.Ashfords Blut in meinen Adern.Ich konnte nicht aufhören zu zittern.Adrian überquerte den Raum in drei Schritten und nahm mein Gesicht in beide Hände. „Sieh mich an.“„Du hast einen Sohn“, flüsterte ich. „Mit wem? Evelyn? Irgendeiner anderen Frau, während du meinen Vater gejagt hast?“Sein Kiefer spannte sich an. „Ich wusste es nicht. Ich schwöre bei allem, was ich bin. Vor acht Jahren war ich einmal mit jemandem zusammen. Eine Nacht. Sie ist verschwund
Ashfords Waffe war auf meine Mutter gerichtet. Brians Lauf zeigte direkt auf meine Brust. Lena stand hinter uns, der zweite Zünder blinkte rot in ihrer Hand. Evelyn lag blutend am Boden. Adrian hatte die Pistole erhoben, der Abzug bereits halb durchgedrückt.„Leg die Waffe weg, Hale“, sagte Ashford ruhig. „Oder ich erschieße die Frau, die dich acht Jahre lang belogen hat.“Meine Mutter zitterte nicht. „Tu es. Ich habe genug Lügen gelebt.“Adrian feuerte nicht. Stattdessen trat er einen Schritt vor mich, als wollte er mit seinem Körper jede Kugel abfangen.„Vivian gehört nicht dir“, knurrte er.Ashford lachte leise. „Sie ist mein Blut. Genau wie Lena. Ich habe euch alle gemacht – die skandalöse Tochter, die gehorsame Waffe, den Professor, der zu lange gejagt hat. Elias Voss war nur der Deckmantel. Er hat dich geliebt, Vivian. Aber er war nie dein Vater.“Die Worte schnitten tiefer als jede Kugel.Brian grinste. „Und ich? Ich war der, der das Video gedreht hat. Auf Ashfords Befehl. Du h
Der Zünder lag schwer in meiner Hand.Lena stand nur einen Meter entfernt, die Augen auf mich gerichtet – dieselben grauen Augen, dasselbe Muttermal. Hinter dem Operationstisch knallten Schüsse. Adrian deckte Evelyn mit seinem Körper. Damien fluchte irgendwo links, Blut tropfte von seiner Schulter.„Drück“, flüsterte Lena. „Oder ich tue es. Ashford wartet. Wenn du zögerst, stirbt er. Und Evelyn. Und du.“Mein Finger lag auf dem Knopf. Der Raum roch nach Schießpulver und Angst.„Du warst meine Schwester“, sagte ich heiser. „Du hast mir Tee gebracht, als das Video rauskam. Du hast gesagt, ich sei nicht allein.“Lenas Mund verzog sich. „Ich war nie deine Schwester. Ich war die Waffe, die Ashford geformt hat. Evelyn hat mich nur versteckt, bis ich alt genug war, um dich zu zerstören.“Ein Schuss traf die Wand neben meinem Kopf. Splitter flogen. Adrian schrie meinen Namen.Ich drückte nicht.Stattdessen warf ich den Zünder mit aller Kraft gegen die gegenüberliegende Wand.Die Explosion war
Der Gang wurde enger. Die Luft roch nach Schimmel und altem Blut.Adrian drückte mich gegen die feuchte Wand, als Schritte über uns hallten. Seine Hand lag über meinem Mund, sein Körper schirmte mich ab. Mein Schulterschmerz war zu einem dumpfen Pochen geworden, aber die Panik in meiner Brust war schlimmer.„Das Foto“, flüsterte ich gegen seine Handfläche. „Das Muttermal. Adrian… das Baby hatte *mein* Muttermal.“Er nahm die Hand weg. Seine Augen glänzten im schwachen Notlicht.„Es hatte auch meins. Die grauen Augen. Evelyn und dein Vater… und irgendetwas, das uns alle verbindet.“Eine Metalltür knarrte irgendwo hinter uns. Damien und seine Männer waren näher.Wir rannten weiter, bis der Gang in einen alten Laborraum mündete. Zerbrochene Bildschirme. Blutige Abdrücke an den Wänden. In der Mitte stand ein verstaubter Operationstisch. Darauf lag ein kleiner, vergilbter Umschlag mit meinem Namen.Adrian riss ihn auf.Drinnen: ein DNA-Bericht und ein zweites Foto.Diesmal kein Baby.Ein M
Der Betonraum roch nach Blut, Sperma und verbranntem Gummi.Adrian kniete immer noch zwischen meinen Beinen, die Stirn gegen meine gute Schulter gepresst, als wolle er sich in mir verstecken. Sein Schwanz war weich geworden, aber er blieb in mir, als hätte er Angst, dass ich verschwinden würde, sobald er herauszog. Ich strich mit den Fingern durch sein nasses Haar. Draußen heulten die Sirenen, und das Licht der brennenden Stadt flackerte durch die Ritzen der Tiefgarage.„Du hättest mich sterben lassen können“, flüsterte ich.„Nie.“ Seine Stimme klang heiser, kaputt. „Nie wieder.“Er zog langsam heraus. Das warme Gemisch aus seinem Sperma und meinem Saft lief über meine Oberschenkel. Er reinigte mich mit einem nassen Tuch, als wäre ich etwas Kostbares und Zerbrechliches zugleich, dann half er mir, die Jeans hochzuziehen. Meine Schulter pochte im Takt meines Herzschlags. Die Bandage war schon wieder rot.Adrian öffnete einen Metallkoffer unter der Pritsche. Drinnen: Pässe, Bargeld, zwei







