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Kapitel 40 – Lichterloh

last update publish date: 2026-09-22 14:28:13

Eli

Ich weiß nicht mehr, wo ich aufhöre und er beginnt.

Da sind nur Schweiß, nasse Haut und die raue Wolle an meinem Rücken. Mein Atem geht stoßweise. Mein Körper wölbt sich unaufhörlich zu ihm, als hätte er jede andere Richtung vergessen.

Er trägt noch immer eine Hose.

Das ist das Schlimmste daran.

Ich bin nackt, wund und völlig außer mir, während er noch seine Hose und Stiefel trägt. Der Stoff spannt über Schenkeln, die ständig zwischen Mensch und Tier zu wechseln scheinen. Seine Finger komme
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    RonanIch wache steinhart auf.Mein Schwanz pocht, mein Atem geht flach, und tief an meiner Wirbelsäule sitzt die Hitze wie eine viel zu kurze Lunte.Quer über mir liegt ein Körper. Hart an allen entscheidenden Stellen, warm, gerötet und vom Schlaf verschwitzt – und er reibt sich an mir.Eli.Er ist nackt. Sein Haar ist vom Bad am Vorabend noch feucht und im Nacken verstrubbelt, ein Bein liegt über meiner Hüfte. Sein Schwanz ist steif und an meinen gepresst. Er weiß nicht einmal, dass er sich bewegt, während er immer wieder an mir entlanggleitet.Ich brauche die Erlösung so dringend, dass es wehtut.Er schläft, den Mund leicht geöffnet, die Stirn gerunzelt. Und er stöhnt.„Ronan“, keucht er und stößt die Hüften gegen mich.Verdammte Scheiße.Allein bei diesem Laut hätte ich kommen können. Bei diesem verzweifelten kleinen Wimmern meines Namens, während er sich an meinem Schenkel reibt, als träumte er davon, gefickt zu werden.Vielleicht tut er das auch.Ich drehe ihn um.Mit einer einz

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  • Vom Alpha Markiert: Blutschwur   Kapitel 40 – Lichterloh

    EliIch weiß nicht mehr, wo ich aufhöre und er beginnt.Da sind nur Schweiß, nasse Haut und die raue Wolle an meinem Rücken. Mein Atem geht stoßweise. Mein Körper wölbt sich unaufhörlich zu ihm, als hätte er jede andere Richtung vergessen.Er trägt noch immer eine Hose.Das ist das Schlimmste daran.Ich bin nackt, wund und völlig außer mir, während er noch seine Hose und Stiefel trägt. Der Stoff spannt über Schenkeln, die ständig zwischen Mensch und Tier zu wechseln scheinen. Seine Finger kommen nie zur Ruhe. Als müsste er jede meiner Reaktionen kennenlernen. Prüfen. Für sich beanspruchen.Ich liege mit geöffneten Beinen auf dem Bett, die Brust gerötet, meine Brustwarzen so hart, dass sie schmerzen.Und bisher hat er mich nur geküsst.Richtig geküsst, meine ich.Als wollte er mich mit dem Mund ganz verschlucken.Als wäre ich etwas, das er sich verdient hat.Etwas, das ihm gehört.„Mach die Augen auf“, knurrt er. Seine Finger gleiten an der Innenseite meines Oberschenkels hinauf, berüh

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