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KAPITEL 37

Author: DEBBY KEN
last update publish date: 2026-09-28 17:10:39

KAPITEL SIEBENUNDDREISSIG: DIE FESTUNG VERGIBT KEINE SCHWÄCHE

XYRAS PERSPEKTIVE

Der Trainingshof sah ziemlich trostlos aus – noch halb dunkel, Frost klebte an den Steinkanten, und mein Atem stieg in Wolken auf. Die Festung war noch nicht erwacht, aber eine Handvoll Krieger dehnte sich bereits am Zaun. Ich spürte ihre Aufmerksamkeit auf mir, bevor ich zehn Schritte gemacht hatte.

Sie waren neugierig, ehrlich. Ihre Gespräche verstummten, die Augen verfolgten mich, während ich den Hof überquerte.
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    KAPITEL SIEBENUNDDREISSIG: DIE FESTUNG VERGIBT KEINE SCHWÄCHEXYRAS PERSPEKTIVEDer Trainingshof sah ziemlich trostlos aus – noch halb dunkel, Frost klebte an den Steinkanten, und mein Atem stieg in Wolken auf. Die Festung war noch nicht erwacht, aber eine Handvoll Krieger dehnte sich bereits am Zaun. Ich spürte ihre Aufmerksamkeit auf mir, bevor ich zehn Schritte gemacht hatte.Sie waren neugierig, ehrlich. Ihre Gespräche verstummten, die Augen verfolgten mich, während ich den Hof überquerte. Der Alpha trainierte die Konkubine persönlich – dieselbe Konkubine, die den Rat durcheinandergebracht hatte. Ich konnte beinahe die Fragen hören, die sie nicht stellten.Theodore kümmerte das nicht. „Heute keine Klinge“, sagte er. „Lass uns zuerst an der Bewegung arbeiten.“Er begann, mich zu testen – härter, als er irgendetwas anderes getestet hatte, seit ich hier war. Er bewegte sich plötzlich – ein Stoß gegen meine Schulter oder ein Hieb nach meinen Füßen – und beobachtete, wie ich das Gleich

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