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Autor: Nova
last update Data de publicação: 2026-11-03 23:19:17

Bria ging nicht direkt zurück zu ihrem Haus. Sie war zu herzzerbrochen und wollte nicht, dass ihr Vater sie in diesem gebrochenen Zustand sah. Sie wollte ihre aufgestauten Emotionen loswerden, also ging sie stattdessen in die Bar.

Sie setzte sich an den Tresen und bestellte einen starken Drink. Dann noch einen und noch einen. Der Alkohol brannte in ihrer Kehle, aber je mehr sie trank, desto mehr vergaß sie all ihre Sorgen. Nach einer Weile waren ihre Wangen leicht gerötet und ihre Gedanken fühl
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Último capítulo

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   1351

    Die maskierten Männer richteten die Kamera sofort auf Myras Gesicht. Der Livestream, der bereits massive Aufmerksamkeit erregte, fokussierte sich nun direkt auf die zukünftige Lycan-Königin.„Eure Majestät“, sagte der Anführer in die Kamera, sein Ton spöttisch, „es scheint, Ihre kleine Ausflüge hat eine interessante Wendung genommen. Sogar Ihre Begleiterin hat sich dem Spaß angeschlossen.“Zwei der maskierten Männer packten plötzlich Bria von hinten. Sie wehrte sich heftig, trat und wand sich, doch sie waren stärker. Einer von ihnen zwang ihre Arme hinter den Rücken, während der andere eine Waffe nahe an ihre Seite hielt.„Lasst mich los!“, schrie Bria, ihre Stimme voller Angst und Wut.Der Anführer ließ schließlich das Kind los, das er gehalten hatte. Der kleine Junge rannte sofort zu seiner Mutter, die ihn in die Arme zog und vor Erleichterung weinte. Der Anführer ignorierte sie völlig und ging mit langsamen Schritten auf Myra zu.Er blieb direkt vor ihr stehen und hob die Waffe, st

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   134

    Ein maskierter Mann trat in die Mitte des Einkaufszentrums und hob eine Waffe. Ohne Vorwarnung feuerte er einen Schuss in die Luft. Der laute Knall war ohrenbetäubend. Schreie brachen aus, als die Menschen instinktiv weglaufen wollten, doch der Mann feuerte sofort mehrere weitere Kugeln in Richtung Decke.„Keine Bewegung!“, schrie er. „Niemand bewegt sich!“Das gesamte Einkaufszentrum erstarrte. Die einzigen Geräusche, die übrig blieben, waren das leise Weinen von Kindern und das schwere Atmen verängstigter Käufer. Mütter versuchten hektisch, ihre Kinder ruhig zu halten und bedeckten ihre Münder mit zitternden Händen.Der maskierte Mann senkte langsam die Waffe und blickte auf die erschrockenen Gesichter. Ein kaltes Grinsen formte sich unter seiner Maske.„Diese Waffen sind mit Wolfsbane-Kugeln geladen“, verkündete er laut. „Zu eurer eigenen Sicherheit rate ich euch, keinen Aufruhr zu machen. Bleibt genau dort, wo ihr seid.“Weitere maskierte Männer erschienen aus verschiedenen Richtu

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   133

    Myra trat in das Büro und realisierte, dass Matteo nicht allein war. Carl und Dante waren ebenfalls anwesend. Sie hielt eine Sekunde inne, setzte dann ein höfliches Lächeln auf und begrüßte sie, bevor sie sich an Matteo wandte.„Ähm… ich komme später wieder“, sagte sie schnell und trat bereits einen Schritt zurück.„Warte.“Matteo stand auf und ging auf sie zu. Myra trug ein schwarzes ärmelloses fließendes Kleid, das bis zu den Knöcheln reichte. Ihre Haare waren ordentlich hochgesteckt mit einer schönen Haarnadel. Je mehr er sie ansah, desto mehr spürte er, dass seine Gefährtin mit jedem Tag schöner wurde. Er nahm sanft ihre Hand und legte einen weichen Kuss auf den Handrücken.„Was ist los?“, fragte er.Myra kicherte leicht. „Es ist eigentlich nichts Ernstes. Bria ist vorbeigekommen und hat mich gebeten, sie beim Einkaufen zu begleiten.“Matteos Ausdruck veränderte sich. Instinktiv wollte er ablehnen. Ihr aktueller Zustand war immer noch instabil und unbekannt – er machte sich Sorgen

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   132

    Der Schlag riss Carl aus seinem erhitzten Zustand. Als er Bria ansah, zog sich seine Brust schmerzhaft zusammen. Ihre Augen waren rot und geschwollen, Tränen strömten ohne Unterlass über ihre Wangen. Der Anblick, wie sie seinetwegen weinte, ließ sein Herz tief schmerzen.„Bria… es tut mir leid“, sagte er mit rauer Stimme. „Ich habe die Kontrolle verloren. Ich—“„Bring mich nach Hause“, unterbrach sie ihn kalt. Sie zog ihre zerrissenen Kleider enger um ihren Körper und weigerte sich, ihn anzusehen.Carl versuchte, mit ihr zu reden. „Hör mir zuerst zu. Was du vorhin gesehen hast, war nicht—“„Bring mich jetzt nach Hause!“, schrie Bria, ihre Stimme brach. Frische Tränen liefen über ihr Gesicht. Sie sah völlig gebrochen aus.Als er ihr Aussehen sah, zog Carl ohne ein weiteres Wort seine Jacke aus und legte sie vorsichtig über ihre Schultern. Diesmal weigerte sich Bria nicht – sie wollte ihren Körper vor dem Raubtier neben ihr bedecken. Sie zog die Jacke eng um sich und rückte so weit wie

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   131

    Bria ging nicht direkt zurück zu ihrem Haus. Sie war zu herzzerbrochen und wollte nicht, dass ihr Vater sie in diesem gebrochenen Zustand sah. Sie wollte ihre aufgestauten Emotionen loswerden, also ging sie stattdessen in die Bar.Sie setzte sich an den Tresen und bestellte einen starken Drink. Dann noch einen und noch einen. Der Alkohol brannte in ihrer Kehle, aber je mehr sie trank, desto mehr vergaß sie all ihre Sorgen. Nach einer Weile waren ihre Wangen leicht gerötet und ihre Gedanken fühlten sich leichter an, wenn auch nicht völlig klar. Sie war angetrunken.Als sie träge umherblickte, landeten ihre Augen auf einer vertrauten Gestalt, die ein paar Tische weiter saß. Zuerst dachte sie, sie irre sich. Sie rieb sich die Augen und schaute noch einmal.„Andrew?“, rief sie überrascht.Andrew, der sich gerade vorgebeugt hatte, um ein blondes Mädchen zu küssen, hielt sofort inne, als er ihre Stimme hörte. Seine Augen weiteten sich in dem Moment, als er Bria erkannte. Er flüsterte schnel

  • Vom Lykanerkönig gezeichnet   130

    Seine Männer begannen in respektvollem Ton zu berichten. „Sir, der König hat an einer Beerdigungsveranstaltung im Crimson Moon Pack teilgenommen. Er kam mit seiner Gefährtin und blieb für die Zeremonie. Die Sicherheit um ihn war streng, aber wir konnten seine Anwesenheit bestätigen.“George, der beiläufig den Wein in seinem Glas geschwenkt hatte, hielt inne. Seine Augenbrauen runzelten sich in dem Moment, als er den Namen hörte.„Crimson Moon Pack?“, wiederholte er langsam.Er stellte das Weinglas ab und lehnte sich leicht vor. „Untersucht weiter“, befahl er. „Ich will alles, was ihr über den Crimson Moon Pack finden könnt. Ich bin ziemlich neugierig auf dieses Rudel.“Die Männer verneigten sich. „Ja, Sir.“…Bria saß am Rand ihres Bettes und starrte auf ihr Handy, was sich anfühlte wie zum hundertsten Mal an diesem Tag. Keine neuen Nachrichten. Keine verpassten Anrufe. Carl hatte sich seit Tagen nicht bei ihr gemeldet. Sie hatte sich seit ihrer letzten Interaktion Sorgen um ihn gemac

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