LOGINAlpha Klein … du willst, dass ich deine Luna bin?Rias Stimme kam langsam heraus.Ein Hoffnungsschimmer erhellte sofort Alpha Kleins Gesicht. Seine Augen leuchteten auf, und ein Lächeln breitete sich langsam auf seinen Lippen aus.Er nickte wiederholt.Ria warf einen kurzen Blick zu Roseline, bevor sie sich wieder Alpha Klein zuwandte.„Ich nehme an, deine Luna zu sein."Alpha Klein zögerte nicht, Erleichterung überflutete sein Gesicht, als er sie sofort in eine feste Umarmung zog, seine Arme besitzergreifend um sie geschlungen, als hätte er Angst, sie könnte es sich anders überlegen.Er vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und schloss die Augen, und zum ersten Mal seit Tagen schien sein Wolf ruhig.Keiner von beiden bemerkte, wie sich Michaels Ausdruck verdunkelte.Er stand ein paar Schritte entfernt, sein Blick auf sie gerichtet, während die Wärme in seinen Augen verschwand, sein Kiefer spannte sich an, und seine Fäuste ballten sich plötzlich.Er wandte seinen Blick langsam von Roseli
Alpha Klein hatte den Geruch schon früher wahrgenommen und war ihm gefolgt, als er Ria bei diesem versteckten Bau erblickte.Ria stand auf, als sie Alpha Klein dort stehen sah, ohne etwas zu sagen. Er bewegte sich sanft näher zu ihr und wandte sich dann der Mutter, Roseline, zu, die immer noch auf dem Boden saß und von ihrer Tochter zu der großen Gestalt blickte, die ihnen nahe stand.Ria sagte zunächst kein Wort, bevor Alpha Kleins Stimme langsam, aber bestimmt erklang.„Du bist immer noch meine Gefährtin, und ich habe dich gewählt. Nicht nur ich, die Mondgöttin auch. Die vorherige Verwirrung stört mich nicht, aber ich wähle dich weiterhin und werde weiter dich wählen, Charlotte."Charlotte schüttelte langsam den Kopf.„Ich glaube, es ist jetzt kompliziert, Alpha Klein. Ich würde dir vorschlagen, über das nachzudenken, was du sagst."Alpha Klein ließ sie nicht ausreden, bevor er sie näher zu sich zog. Roseline sah sie an, während Ria ihn schnell ein Stück weiter von Roseline weg führ
Ria blieb an dem verlassenen Bau stehen, der tief im Gebiet des Schattenrudels verborgen lag.Dort fand sie es sicherer für sich. Roseline war noch immer in einem zusammengesunkenen Zustand, nachdem Ria sie hingelegt und sich vollständig zurückverwandelt hatte, immer noch über sich selbst schockiert. Langsam blickte sie auf Roseline hinab, während ihr Herz heftig pochte, mit so vielen Fragen, die unmöglich zu beantworten schienen.Könnte es sein, dass ihre Wiedergeburt plötzlich bedeutete, dass ihre Mutter hier noch lebte?Oder bedeutete ihre Verwandlung, dass sie nun ein vollständiger Werwolf war?Sie starrte weiter auf die erschöpft wirkende Frau, und langsam öffnete Roseline die Augen. Ria zog sie sofort in eine feste Umarmung, während die Frau leise hustete, sich umsah und dann wieder Ria ansah.„Was mache ich hier, und was machst du hier?", fragte sie schnell, geschockt.Ria starrte sie verwirrt an.„Ria …"Diesmal nannte sie sie beim Namen, und Rias Augen weiteten sich.„Du kenn
Ethan wollte gerade mit seiner Luna hineingehen, als Ria plötzlich hereinstürmte.Ihre Augen loderten vor Zorn und Wut, während sie näher trat, und seine Luna eilte schnell hinein.Ria starrte Ethan an, ihre Hände zu Fäusten geballt.Ethan musterte sie von ihrem Gesicht bis zu ihren Händen und stieß ein raues Lachen aus.„Du bist gekommen, um einen Kräfteaustausch mit deinem Vater zu machen, Charlotte?"Ria schnaubte, während sie ihren Blick auf die Begräbnisstätte richtete, die plötzlich aufgeräumt wirkte, als wäre dort nie etwas geschehen.Sie wandte ihren Blick wieder Ethan zu.„Wo ist Mutter, und warum sieht dieser Ort anders aus?"Ethan folgte kurz ihrem Blick, bevor er sie wieder ansah, sein Gesicht zuckte langsam, während er näher trat.„Du bist gekommen, um nach meinem Haus zu fragen?Und warum es plötzlich anders aussieht?"Ria antwortete nicht.Genau da hörte sie ein schweres Pochen an einer Tür vom Ostflügel her und folgte kurz dem Geräusch, doch Ethan versperrte ihr plötzl
Etwas klickte schnell in Rias Kopf, als plötzlich Erinnerungen zurückströmten.Sie erschrak, als ihr Verstand zurückblitzte.*Ethan hatte ihre Mutter niedergeschlagen, während die Frau um Hilfe schrie, nur um sie dann in ein Zimmer zu zerren und einzusperren.Sie hatte versucht zu helfen, doch ihr Vater verpasste ihr einen heftigen Schlag.Ria spürte plötzlich heftige Kopfschmerzen, als die Erinnerung auftauchte.Sie griff sich an den Kopf und schrie schwach auf, sank auf den nackten Boden, der nun verschwommen vor ihren Augen lag.Eine weitere Erinnerung traf sie plötzlich.Diesmal ging sie zu einem Ort, der vertraut aussah, und sprach mit jemandem, der ebenfalls vertraut wirkte.Die Person führte sie hinter eine Klippe, und genau in diesem Moment traf etwas Schweres ihren Kopf.Sie sackte zusammen und stürzte von der Klippe.Sie war noch in der Erinnerung verloren, als jemandes Hand sanft ihre Schulter berührte.Sie keuchte und erschrak, während ihr Herz heftig pochte, und zwang sic
Alpha Klein stand aufrecht da, seine Hände ballten sich leicht an seinen Seiten, nachdem er diese plötzliche Aussage von Ria gehört hatte.Er hatte diese Worte kaum erwartet, zumindest nicht in der Öffentlichkeit.Ria hatte den Schaden, den sie angerichtet hatte, nicht bemerkt, ebenso wenig wie den plötzlichen Ausdruck auf Alpha Kleins Gesicht, doch in dem Moment, als die Worte ihren Mund verließen, durchbohrte etwas Schweres ihr Herz, als die Versammlung plötzlich in schallendes Gelächter und spöttisches Flüstern ausbrach.Da erkannte sie, was sie gerade getan hatte.Sie wandte sich nicht zu Alpha Klein, mied seinen Blick völlig und rückte langsam von ihm ab. Auch Alpha Klein mied die Blicke aller, währendSerene sofort zu ihm trat und seinen Arm hielt.„Ich hab's dir gesagt, dieses Mädchen ist darauf aus, dich zu ruinieren, und ich kenne das Spiel, das sie spielt."„Ich habe dich nie unfruchtbar genannt, und ich habe nie gesagt, du wärst einer."Sie zeigte schnell auf Ria.„Das hat







