ログインNyssas POV:Das Erste, was ich beim Aufwachen spürte, war Wärme. Es war nicht die Wärme der Morgensonne und auch nicht die der dicken, kuscheligen Decken, die uns umhüllten. Nein, es war seine Wärme.Noch bevor ich die Augen geöffnet hatte, lächelte ich bereits. In den letzten Tagen war unsere Verbindung außergewöhnlich stark geworden. Sie war längst nicht mehr nur ein schwacher Faden, der uns miteinander verband.Inzwischen war unsere Verbindung zu einem kräftigen Band geworden, das uns untrennbar miteinander verwob. Sie war warm, beruhigend und fühlte sich wie ein Zuhause an. Selbst während ich schlief, erinnerte sie mich jede Sekunde daran, dass ich niemals allein war, ganz gleich, was ich tat oder wo ich mich befand.Es dauerte eine Weile und brauchte noch ein paar Minuten, in denen ich mich einfach an meinen Gefährten kuschelte, bis ich schließlich die Augen öffnete. Und wie erwartet, war das Erste, was ich sah, das amüsierte Gesicht meines Gefährten, der lächelnd auf mich herabs
影の男の視点:倉庫は静まり返っていた。長い年月にわたって放置された場所にいつも漂う、あの独特の静寂。影の男は、そんな静けさを好んでいた。フードを深くかぶった男は、倉庫の真正面に立ったまま、何分もの間、微動だにしなかった。暗いコートのポケットに両手を落ち着いた様子で入れ、すでに自分に向かって走ってきているであろう車を待っていた。確かに、アドリアンはアルファだ。だが、あの男は昔から行動が予測しやすかった。影の男にとって、アドリアンは扱いやすい相手だった。何よりも怒りに突き動かされる男だったからだ。そして、そういう男は必ず答えを求めて動き出す。間もなく、アドリアンの車が倉庫に乗り入れ、男から数フィート離れた場所で停止した。数秒後、アドリアンとライラが車から降り、男に向かって歩き始めた。時間どおりだった。フードの男は、警戒心をあらわにしながら慎重な足取りで番の後を追うライラを見つめ、唇の端をつり上げた。二人が十分近くまで来ると、男は一歩前に出て、明かりの中へと姿を現した。アドリアンの呼吸は乱れ、唇がわずかに開いた。その顔には、衝撃による緊張がありありと浮かんでいた。「お前……?」アドリアンは息を呑んだ。「どうして……?」フードの男は笑みを押し殺し、まるでアドリアンの言葉が聞こえなかったかのように振る舞った。「私に会いたいと言ったのは君だろう」と、彼は静かにささやいた。「ほら、ここにいる」アドリアンは眉をつり上げた。相手の正体に気づいたのは明らかだった。「で、でも……どうして?」彼は再び息を呑んだ。声はささやきとほとんど変わらないほど小さかった。「どうしてお前が裏切り者なんだ? そんなはずがない!」隣では、ライラがアドリアンから見知らぬ男へ、そして再び番へと視線を移していた。何が起きているのか、まったく理解できていなかった。彼女は眉をひそめ、アドリアンにそっと身を寄せてささやいた。「この人を知っているの?」しかし、どちらの男も答えなかった。それどころか、二人とも彼女の方を振り向こうともしなかった。アドリアンは、まるで幽霊でも見ているかのように、フードの男を凝視し続けていた。男は、アドリアンが目の前にいる自分の存在を受け入れるまで、黙って待った。しばらく時間がかかったものの、ようやくアドリアンの荒い呼吸が落ち着き始め、彼は眉を
Nyssas POV:Zum ersten Mal seit einer Ewigkeit war das Leben friedlich. Und ausnahmsweise lag es nicht daran, dass ich mich davor gedrückt hatte, mich meinen Feinden zu stellen, oder dass sie plötzlich verschwunden waren.Nein, zum ersten Mal in meinem Leben wehrten mein Gefährte und ich uns. Tagsüber hatte ich nicht viel Zeit am Handy verbracht, aber ich bekam trotzdem mit, was draußen in der Stadt vor sich ging.Es half auch nicht gerade, dass noch immer Rauch von den zerstörten Fabriken in den Himmel stieg. Elena war tagsüber meine wichtigste Informationsquelle gewesen.Sie hatte mir erzählt, dass ganze Rudel aus Angst vor Angriffen durch uns die Stadt verließen. Und alle paar Stunden kam entweder sie oder einer der Ältesten zu uns, um uns weitere Neuigkeiten über Adrians zerfallendes Imperium zu überbringen.Als ich anfangs gehört hatte, dass die Fabriken zerstört wurden, hatte ich ein wenig Angst bekommen. Nicht um mich selbst, sondern um die unschuldigen Wölfe im Silver-Ridge-Ru
Adrians POV:Sein Schluchzen hielt nur ein paar Sekunden an, bevor die Wut ihn vollständig überwältigte.Adrian hob den Kopf und brüllte in den Nachthimmel.„ICH WERDE IHN TÖTEN!“ Der Schrei brach mit solcher Wucht aus seiner Kehle, dass die Fenster erzitterten. „ICH WERDE IHN VERNICHTEN!“Der Strategietisch lag schon längst umgestürzt am Boden. Einer der Stühle war an der Wand zersplittert, nachdem Adrian ihn in seiner Raserei quer durch den Raum geschleudert hatte.Der Saal war beinahe leer. Alle Ältesten waren wie erstarrt, sogar Lyra, die die ganze Zeit an seiner Seite gewesen war, wich sofort einige Schritte zurück.Niemand wagte es, in seiner Nähe auch nur zu atmen. Sein Hauptmann kniete so heftig nieder, dass seine Knie zu bluten begannen.Adrians Fäuste zitterten unkontrolliert.Alles, was er und seine Familie über Jahrhunderte hinweg aufgebaut hatten, war von Damien zerstört worden. Die Arbeit seines gesamten Lebens war innerhalb eines einzigen Tages zu Asche geworden.Allein
Adrians POV:Der Morgen hatte perfekt begonnen. Zumindest hatte Adrian das geglaubt.Er war mit einem Lächeln auf den Lippen und einer wunderschönen Frau in seinen Armen aufgewacht. Jetzt hatte er eine Luna, und obwohl er Lyra nicht liebte, musste er zumindest zugeben, dass sie sowohl schön als auch klug war.Heute sollte der Beginn eines neuen Lebens für ihn sein. Eines Lebens, in dem er zu einem der mächtigsten Alphas der Welt aufsteigen würde.Als er mit dem Frühstück fertig war, führte er Lyra deshalb direkt zum Gartenpavillon. Es war ein kleines Gebäude auf der Ostseite des Anwesens, umgeben von hoch aufragenden Bäumen und großen, blühenden Blumen.Der Anblick war wunderschön, friedlich und idyllisch. Und genau das war alles, was Adrian im Moment wollte.Am späten Vormittag hatte er bereits großen Spaß. Er hielt ein Glas Wein in der Hand, während Lyra ihm gegenübersaß. Beide genossen einfach die Stille, schließlich hatten sie die ganze Nacht damit verbracht, sich ganz ineinander
Blades POV:Die Explosion hallte durch das gesamte Zentrum, und es dauerte nicht lange, bis das Lagerhaus vollständig in Flammen aufging und unter ihnen zu verschwinden begann.Blade drehte sich um. Er verschwendete nicht einmal einen weiteren Blick auf die Explosion.„Weiter!“, befahl er seinen Männern, die sich augenblicklich hinter ihm in Formation aufstellten.Einige seiner Männer traten vor und nahmen die Wachen, die sich ergeben hatten, sofort fest. Die anderen kehrten zu den Fahrzeugen des Konvois zurück, starteten die Motoren und fuhren wieder auf die Straße.Blade drehte sich noch einmal um und beobachtete das Feuer für ein paar Sekunden. Dann ging er zurück zu seinem Wagen und griff nach seinem Funkgerät.Es dauerte nicht lange, bis die ersten Meldungen über den gesicherten Funkkanal eintrafen.„Ziel Drei zerstört“, meldete der erste Hauptmann.„Ziel Sieben gesichert.“Blade wartete auf weitere Meldungen, bevor er das Funkgerät anhob und die Sprechtaste drückte.„Fahrt exakt







