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Kapitel 8

Author: Peachy
Rocco starrte auf das schwarz-weiße Testergebnis. Seine Augen weiteten sich.

„Matteo!“, brüllte er.

Matteo wurde totenbleich. Er wich zurück und fuchtelte panisch mit den Händen.

„Rocco, lass mich das erklären! Wir waren doch nur betrunken! Es ist nur dieses eine Mal passiert!“

„Scheiß drauf!“, brüllte Rocco und zog seine Waffe.

Doch meine Leute waren schneller.

Zwei meiner Leibwächter stürzten sich auf ihn, entwaffneten ihn und hielten seine Arme fest.

Rocco verlor völlig die Kontrolle. Er riss
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    Rocco starrte auf das schwarz-weiße Testergebnis. Seine Augen weiteten sich.„Matteo!“, brüllte er.Matteo wurde totenbleich. Er wich zurück und fuchtelte panisch mit den Händen.„Rocco, lass mich das erklären! Wir waren doch nur betrunken! Es ist nur dieses eine Mal passiert!“„Scheiß drauf!“, brüllte Rocco und zog seine Waffe.Doch meine Leute waren schneller.Zwei meiner Leibwächter stürzten sich auf ihn, entwaffneten ihn und hielten seine Arme fest.Rocco verlor völlig die Kontrolle. Er riss sich los, stürzte sich auf Matteo und schlug seinem eigenen Bruder mit voller Wucht ins Gesicht.„Du hast mit meiner Frau geschlafen?! Und mich zehn Jahre lang dein Bastardkind großziehen lassen?!“ Rocco setzte sich auf Matteos Brust und prügelte ihn fast zu Tode.Ich stand einfach da und sah mir das Schauspiel an. Bianca war zehn. Als ob es „nur dieses eine Mal“ gewesen wäre.Mein Wohnzimmer verwandelte sich in ein Schlachthaus.Matteo hatte nirgendwohin zu fliehen. Mit einem lauten Knacken br

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    Ich stürmte aus der Eingangshalle und taumelte zum Pool hinter dem Anwesen.Matteo eilte mir hinterher. Seine Hand lag wie ein Schraubstock auf meiner Schulter. „Mandy! Jetzt reicht es! Ich habe bereits nach Nico gesehen. Er ist tot. Wir werden ihn heimlich verschwinden lassen. Damit ist die Sache erledigt. Es war ein Unfall. Vergiss es endlich!“Ich riss mich gewaltsam aus seinem Griff los und stürmte zum Poolrand.Das Wasser lag vollkommen still da. Leer.Der schwarze Kinderwagen und das Baby darin waren verschwunden!Mir gefror das Blut in den Adern. Ich packte ihn am Revers seines maßgeschneiderten Anzugs. „Wo ist das Baby?! Wo ist es?!“In diesem Moment kamen zwei von Matteos Männern, die Wachdienst hatten, auf uns zugelaufen. „Boss, gibt es ein Problem?“Matteo reagierte blitzschnell.Er presste mir eine riesige Hand auf den Mund und zog mich an seine Brust. Die Adern auf seinem Handrücken traten deutlich hervor.Er schenkte ihnen ein genervtes Lächeln. „Nichts. Nur ein kleiner E

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