LOGINAnmerkung des Autors: Danke fürs Lesen. Tut mir leid für die späten Updates, ich habe mich nicht wohlgefühlt. Mir geht es immer noch so, aber ich kann Eure Majestäten ja nicht verhungern lassen. Hier ist also eins. Ich hoffe, das Kapitel hat euch gefallen. Ich bin nicht besonders gut im Schreiben von pikanten Szenen, aber ich habe mein Bestes gegeben und werde mich weiter verbessern
Der Kuss endete, und sie sahen sich tief in die Augen, während sich ihre Brustkörbe sanft im selben Takt hoben und senkten.„Du siehst gerade so sexy aus, Shann“, gestand die Prinzessin, ohne es verhindern zu können. Ihr Jugendfreund war einfach verdammt heiß, und er sah absolut köstlich aus, wenn ein praller Schwanz tief in seiner Engheit steckte.„Gilt auch für dich, Prinzessin“, bemerkte der hübsche Lord. Er leckte sich sinnlich über die Lippen und fügte hinzu: „Und deine Lippen sind verdammt perfekt zum Küssen.“„Wie es sich gehört“, sagte die royale Dame selbstgefällig.„Hättest du was dagegen, wenn wir … es nochmal tun?“, fragte er hoffnungsvoll.Vor dem heutigen Tag hatte er nie daran gedacht, sie zu küssen. Er hatte sie einfach als jemanden gesehen, für den er ohne zu zögern einen tödlichen Pfeil abfangen würde.Aber jetzt, wo sie sich geküsst hatten … nun ja …Man konnte es ihm nicht verübeln, dass er mehr wollte (^◡^)„In zwei Minuten vielleicht …“, sagte sie das letzte Wort
Sie ergriff ihren feuchten Schwanz und reizte mit der Eichel immer wieder seinen Eingang.Wie zu erwarten war, wurde er ungeduldig.„Prinzessin, bitte … Steck ihn rein.“„So ungeduldig, was?“, fragte sie amüsiert und schob ihren Mittelfinger bis zum zweiten Knöchel in ihn hinein.Seine Muskeln verkrampften sich darum, doch es war sonnenklar, wie sehr sich sein Loch nach dem sehnte, was zwischen ihren Schenkeln ruhte.„Sonnenschein, hör auf, mich zu quälen, ja? Steck ihn rein und fick meinen Arsch richtig hart. Mach, dass ich Sterne sehe“, bat er verzweifelt.Wie hätte sie es übers Herz bringen können, ihn so leiden zu lassen?Um ihn zu „beruhigen“, zog sie ihren Mittelfinger heraus und stieß kurz darauf etwa ein Viertel ihrer erregten Länge in ihn hinein.„… Aauh …“ Ein leises Stöhnen entkam unkontrolliert seinen leicht geöffneten Lippen.Sie schob sich weiter in seine Enge, bis sie etwa zur Hälfte in ihm steckte.Dann … zog sie ihre Hüften zurück und war kurz davor, ganz herauszuglei
Sie ging erneut in die Hocke, diesmal mit dem Rücken zu ihm. Sobald sie tief in seinem Hals lag, neigte sie ihren Oberkörper nach vorne, legte ihre Unterarme auf die Rückseite seiner Oberschenkel und stützte ihre Hände auf seinen Arschbacken ab.Danach schloss sie ihre Lippen um seine Eichel und senkte den Kopf, sodass ihre Lippen fast bis zum Ansatz seines Schwanzes hinabglitten. Anschließend hob sie den Kopf langsam wieder an und ließ ihre Lippen neckend an seinem Schaft aufsteigen.Nachdem sie diese Bewegung noch zweimal wiederholt hatte, neigte sie ihren Kopf nach rechts und presste ihre weichen Lippen seitlich an seinen Schaft. So ließ sie ihren Kopf noch einmal hinab, hinauf und wieder hinab gleiten.Wenige Sekunden später nahm sie ihn tief in ihren Mund, während sich ihre Wangen hohl saugten. Doch kurz darauf gab sie seine Erektion wieder frei und überzog seine Spitze großzügig mit dem Speichel aus ihrem Mund. Gleich darauf nahm ihr Mund ihn wieder auf. Sie begann sofort,
Auf dem Rücken liegend, war Lord Gryeishann in der Mitte zusammengefaltet. Seine Knöchel waren hinter seinem Kopf mit einer roten Kordel zusammengebunden, die winzige, kunstvolle goldene Muster trug, die leicht leuchteten.Die Prinzessin hockte über ihm, ihre Finger drückten seine Arme fest, sodass sie ins Bett gedrückt wurden, während sie sich rhythmisch bewegte und ihn immer und immer wieder tief in sich aufnahm.„Ah~ Haah~ Hagh~ Ich liebe das... Hngh~! ...fetter Schwanz~“ „Oh süße Dämonengötter in der Hölle~ Fick~! Oh verdammt, so gut~ Aah... Ja, so lecker. Auh, so ein leckerer Schwanz~!“Ihre schwungvollen Bewegungen ließen ihre Brüste wie bezahlte Schauspieler wackeln. Ein ziemlich köstlicher Anblick.„Hngh, ja~ Aggh, ich liebe das! Ah, ich liebe diesen Schwanz so sehr, Shann. Deinen großen, fetten Schwanz... Aah... Ich liebe es, wie gut sich das anfühlt~“ „Aughh~ So ein guter Schwanz~ Ich kann nicht anders, ich gebe mein Bestes... Lasse ihn in mein Loch eindringen... Weil ich
Aber... Der Schwanz, der auf Gryeishanns durchtrainiertem Bauch lag, war nicht seiner.Es war ein ziemlich imposantes Fickwerkzeug – von sabbererregender Länge und wunderbarem Umfang. Zudem war er recht hell mit einer wunderschönen rosafarbenen Spitze. Die Eichel dieses Schwanzes wies eine einzigartige Besonderheit auf: winzige, transluzente, rosa Schwellungen, die vier verschiedene Formen bildeten.Nahe der Spitze formten diese Bändchen ein winziges Herz. Direkt darüber, auf der linken Seite, bildeten kleine Punkte eine Sternenform. Auf der rechten Seite formten winzige rosa Erhebungen eine einfache Spirale. Ein Kranz dieser niedlichen Dinger zog sich zudem gleichmäßig um die Basis der Eichel.Diese feinen Details machten den Schwanz der Prinzessin nur noch umwerfender.„Sonnenschein, als ich deinen Schwanz das letzte Mal gesehen habe, war er noch dünn wie ein Pflanzenstängel.“ „Deiner sah aus wie eine Erdnuss“, entgegnete sie schnaubend. Er schüttelte den Kopf. „Nah, so mickri
Mit einem Schnippen seiner Finger erschienen beide in einem geschmackvoll eingerichteten Raum mit einem luxuriösen Bett.„Es ist perfekt zum Ficken!“, sagte die Prinzessin begeistert, nachdem sie die Qualität gefühlt hatte.In Windeseile kniete sie am Rand des Bettes.Gryeishann verband sich die Augen, während Sunshine ihren Rock und ihre Unterwäsche weit genug herunterdrückte, um ihre Pobacken zu entblößen.Selbst mit verbundenen Augen fand der dunkelhäutige Kerl mühelos den Weg zu ihr und kniete sich zwischen ihre gekrümmten Beine.Seine Hände fanden ihren schlanken Hintern und ein Kichern entkam ihm.„Was? Ist es ein Verbrechen, dass ich dort nicht so üppig bestückt bin?“, fragte Sunshine, blickte über ihre Schulter und fühlte sich beleidigt.„Du bist so flach. Soll ich das einen Froschhintern nennen?“„Du...! Ich bin gar nicht so flach. Ich habe zumindest einen Pfirsichhintern“, verteidigte sie sich.„Ich weiß. Ich habe dich nur geärgert. Und dein Hintern fühlt sich wirklich schön
Kittens SichtIch weiß nicht, wie lange ich schon auf diesem Bett sitze und mich von Schamgefühlen beherrschen lasse, doch ein Klopfen an meiner Zimmertür riss mich aus meinen Gedanken. Mama war wahrscheinlich schon auf der Arbeit, und falls sie etwas vergessen hatte, würde sie mich rufen. Also muss
KÄTZCHENS SICHT„Tschüss, Liebes!“, rief meine Mutter, als sie die Auffahrt hinuntereilte. Sie war spät dran für die Arbeit und hatte kaum Zeit, sich fertig zu machen. Ihre leuchtend roten Haare waren deshalb völlig zerzaust, und ich musste fast kichern, als sie im Laufen versuchte, sie zu einem Kno
Williams SichtWir hatten gerade unser erstes Mal, und verdammt, es war so gut! Ich war keine Jungfrau mehr. Meine Unschuld hatte ich vor zwei Jahren mit meiner ehemaligen Wirtschaftslehrerin verloren. Der Sex mit ihr bei ihr zu Hause, damals im Rahmen des kostenlosen Nachhilfeunterrichts, war gar n
Kittens SichtAls ich mit seinem Penis fertig war, begann ich, seinen Bauch mit Küssen zu bedecken, bis ich seine linke Brustwarze erreichte. Ich leckte sie, während ich die andere streichelte und ab und zu an der linken Brustwarze saugte.„Kätzchen“, stöhnte er und krallte sich vor Vergnügen in mei







