เข้าสู่ระบบViviennes POV FortsetzungIch kniete vor dem Grab meines Vaters und sprach langsam, meine Stimme zitterte in der stillen Luft.„Papa… ich bin heute nicht nur gekommen, um dich zu sehen. Ich bin gekommen, um dir etwas Wichtiges zu sagen. Ich lasse mich scheiden.“Die Worte fühlten sich unwirklich an, selbst als sie meine Lippen verließen. Sie blieben zwischen mir und dem kalten Stein hängen, schwer und endgültig.„Wenn du mich hören kannst… musst du schockiert sein. An Allerseelen habe ich dir noch erzählt, wie gut er zu mir war. Ich sagte, er sei der perfekte Ehemann… dein perfekter Schwiegersohn.“Ein bitteres Lächeln berührte meine Lippen.„Ich klang so sicher. So glücklich. Aber jetzt… ist alles auseinandergefallen.“Ich senkte den Blick.„Klingt das lächerlich? Denn für mich tut es das.“Meine Finger krümmten sich gegen meine Knie.„Seit er die Scheidung erwähnt hat, konnte ich nicht mehr klar denken. Ich frage mich immer wieder… wie sind wir hier gelandet? Wie ist die Liebe so pl
Viviennes POV FortsetzungAls ich das Wort Kochen hörte, wurde mein Kopf für einen Moment leer.Alexander… in einer Küche?Ich konnte das Bild nicht zusammenbringen.In meiner Erinnerung war er immer distanziert gewesen. Kontrolliert. Unberührbar.Die Art von Mann, die über dem gewöhnlichen Leben stand – nicht darin.Der Gedanke, dass er an einem Herd stand, fühlte sich… unreal an.„Vivienne, du weißt das wahrscheinlich nicht, aber Alexander kann tatsächlich sehr gut kochen.“Isabellas Stimme war weich, fast sanft.Aber jedes Wort schnitt scharf.„Als er auf dem College war, lebte er allein. Damals hat er viel gelernt. Er hat oft für mich gekocht.“Ich verstand sofort.Sie informierte mich nicht nur.Sie zeigte mir meinen Platz.Sie ließ mich wissen, dass es Teile von ihm gab, die ich nie berührt hatte…und nie berühren würde.Ich wusste, was sie tat.Ich verstand es klar.Aber es tat trotzdem weh.Kochen.Es war nicht nur eine Fähigkeit.Es war Zeit. Mühe. Fürsorge.Es bedeutete, das
Alexanders POVDie obersten Kommentare unter dem Trendthema waren voller Spott und Misstrauen.Niemand glaubte, dass ich ein hingebungsvoller, treuer Mann war.Männer wie ich, sagten sie, spielten immer dasselbe Spiel. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Wahrheit ans Licht kam.Der Kommentarbereich hatte sich bereits in ein Schlachtfeld verwandelt.Einige verteidigten mich blind.Einige verteidigten Isabella und versuchten, sie von dem Skandal zu trennen.Andere sahen einfach nur zur Unterhaltung zu.Und viele… hatten einfach Freude daran, anzugreifen.Dann erschien ein weiteres Trendthema.Vivienne.Über Nacht war ihre Identität vollständig enthüllt worden.Die Leute gruben ihre sozialen Medien aus und verglichen ihre Fotos mit den durchgesickerten Bildern.Alles stimmte überein.Es dauerte nicht lange, bis das Internet die Zusammenhänge herstellte.Markendirektorin von V&R.Adoptivtochter des Vorsitzenden Ashford.Das machte alles nur noch schlimmer.Die Kommentare unter ihrem A
Viviennes POV FortsetzungIch hatte keine andere Wahl, als mich schnell umzuziehen, meine Schlüssel zu nehmen und zu der Adresse zu fahren, die Maximus mir geschickt hatte.Die Straße war mir vertraut, sodass ich früher als erwartet ankam. Ohne zu zögern, ging ich direkt zum privaten Raum und stieß die Tür auf.Drinnen waren nur zwei Personen.Maximus und Alexander.Maximus lag entspannt auf dem Sofa, eine Zigarette zwischen den Fingern, völlig gelassen, als hätte er schon eine Weile gewartet.Neben ihm saß Alexander mit zurückgelehntem Kopf am Sofa, die Augen geschlossen. Ein halbvolles Glas Wein hing locker in seiner Hand.Er sah… ruhig aus.Zu ruhig.Als könnte nichts auf der Welt ihn erreichen.Leere Flaschen lagen überall auf dem Boden.Ich runzelte die Stirn. „Hat er die alle getrunken?“Maximus nickte ernst. „Jede einzelne.“Meine Brust zog sich zusammen.Ich trat näher. „Alexander…“Vorsichtig nahm ich ihm das Glas aus der Hand und stellte es auf den Tisch.Seine Augen öffnete
Viviennes POVAlexander stand einen Moment lang an meiner Tür, bevor er sprach.„Ich möchte die Scheidungsvereinbarung noch einmal durchgehen“, sagte er leise. „Komm in die Bibliothek.“Ich nickte. „In Ordnung.“Ich legte das Handtuch ab und folgte ihm hinaus, wobei ich die Tür sanft hinter mir schloss.Die Flurbeleuchtung war gedämpft und warf lange Schatten über den Boden. Wir gingen schweigend nebeneinander her.Diese Stille fühlte sich anders an.Nicht angespannt. Nicht erdrückend.Einfach nur… endgültig.In der Bibliothek ging Alexander direkt zu seinem Schreibtisch und öffnete die Vereinbarung auf seinem Computer. Das schwache Licht des Bildschirms erhellte sein Gesicht, während er mehrere neue Klauseln hinzufügte.Ich stand schweigend da und wartete.Als er fertig war, trat er zur Seite.„Sieh es dir an.“Ich trat näher, legte eine Hand auf den Schreibtisch und las aufmerksam.Bei der ersten Klausel verkrampften sich meine Finger leicht.Auch nach der Scheidung sollten wir weit
Viviennes POVJames hatte das Auto bereits draußen geparkt.Ohne ein Wort zu sagen, ging ich um das Auto herum und stieg auf den Rücksitz. Die Tür schloss sich leise hinter mir und schloss mich in einen ruhigen, abgedunkelten Raum ein.Ich lehnte meinen Kopf gegen die Scheibe und beobachtete, wie die Lichter der Stadt an mir vorbeizogen. Neonlichter flackerten, Ampeln wechselten, und Menschen bewegten sich auf den Gehwegen. Die Welt draußen fühlte sich lebendig an, laut, voller Energie, doch im Auto war alles still.Zu still.James fuhr gleichmäßig, seine Augen fest auf die Straße gerichtet, seine Haltung steif und professionell. Alexander saß neben mir, nah genug, um ihn zu berühren, und doch fühlte sich die Entfernung zwischen uns unermesslich an.Die Stille zog sich hin … schwer, erstickend.Dann durchbrach seine Stimme sie.„Warum hast du die Karte zurückgegeben, die ich dir gegeben habe … und alles mit einer anderen Karte noch einmal gekauft?“Ich drehte mich nicht um.Mein Spieg







