Mag-log in༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻༺♡༻ ~ Rhys’ Sicht ~Plötzlich klingelte mein Handy in meiner Tasche.In dem Moment, in dem ich es herauszog, um die Anrufer-ID zu überprüfen, riss Elaria ihr Handgelenk frei, ihre Augen verdunkelten sich vor Wut.Ich starrte auf den Namen auf meinem Bildschirm.Zayden.Ich hob meinen Blick zu Elaria. „Bitte, lass mich das kurz rangehen“, sagte ich leise und sah ihr in die Augen.Sobald diese Worte meine Lippen verließen, ging Elaria die Treppe hinauf, ohne mir einen zweiten Blick zu würdigen, während ihre Absätze hell auf den Fliesen klackten. Ich blieb stehen und sah zu, wie sie nach oben verschwand.Ich wollte ihr kein solches Gefühl geben. Es machte einfach Sinn, dass ich die Stylisten gerufen hatte. Meine Mutter war ohnehin skeptisch was sie betraf. Alles, was ich wollte, war, dass sie von ihrer besten Seite zeigte, atemberaubend genug, um die Medien in Aufruhr zu versetzen und meiner Mutt
~ Elarias Sicht ~„Planänderung.“„Was zum Teufel?“, fluchte ich leise.Rhys bewegte sich leicht auf seinem Sitz, seine Hände lagen immer noch sanft auf meiner Taille.„Ich erkläre es dir viel später“, flüsterte er, sein Blick unverwandt auf mich gerichtet.Ich zog meinen Griff um seinen Hals enger. „Rhys, spiel nicht mit mir!“, warnte ich durch die Zähne hindurch.Die Mundwinkel bogen sich zu einem verschmitzten Grinsen. Ohne ein Wort ließ er meine Taille los und half mir aufrecht zu stehen.Ich warf meine Haare über die Schulter und setzte mich auf den Sitz neben ihm.Mr. Khan saß regungslos da, seine Augen leuchteten wie die eines fünf Monate alten Babys, das seine Amme sieht.„Miss Elaria, Sie sind für drei Tage freigestellt“, sagte er.Hä?Ich wandte mich Rhys zu und zog eine Augenbraue hoch.Er nickte und stand auf. Mr. Khan stand ebenfalls auf, mit einem blauen Trikot in der Hand.„Sir, ich bin ein treuer Fan.“ Er grinste über beide Ohren und hielt Rhys das Trikot hin.Rhys blic
~ Elaria’s Sicht ~Als ich am Büro ankam, trat ich voll auf die Bremse, sodass die Reifen auf dem Asphalt quietschten, als ich am Eingang zum Stehen kam.Schnell stieg ich aus dem Wagen, die Tasche in der Hand.„Danke, Sammy“, rief ich über die Schulter, während ich ins Gebäude hastete.„Sehr gerne.“ Samuels Stimme hallte von draußen herüber.Für eine Angestellte, die öfter kritisiert als gelobt wurde, war ein gutes Verhältnis zu den Sicherheitsleuten von größter Bedeutung.Sammy bot mir immer seine Hilfe beim Parken an, wenn ich später als gewöhnlich kam. Und John – er versuchte immer, mir mit seinen albernen Witzen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, wenn Frau Toria wieder einmal Schimpfwörter und herablassendes Verhalten über mich ergoss.Die Luft im Inneren fühlte sich schwer an, der herbe Duft von Zeder und Eiche erfüllte meine Nasenlöcher.In dem Moment, als ich mich mit gleichmäßigem Schritt dem Aufzug zuwandte, ertönte Monicas Stimme hinter dem Empfangsschalter.„Der CEO hat v
~ Elarias Sicht ~ Nach dem Frühstück brachte Rhys mich zu meiner Wohnung. Schnell schlüpfte ich in ein Business-Outfit – maßgeschneiderte schwarze Hosen und eine hellblaue Wickelbluse. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr los. Es war bereits nach neun. Die Leiterin meiner Abteilung, Mrs. Toria, rief ununterbrochen an, als hätte sie die Schlüssel zu ihrem Büro bei mir deponiert. Bei jedem Klingeln drückte ich die Stummtaste. Gerade als ich in die Neonstraße abbog, um dem Verkehr auf der Hauptstraße zu entgehen, bremste ein schwarzer Range Rover Sport quietschend vor mir ab und versperrte mir den Weg. Verdammt! Ich trat voll auf die Bremse und drückte die Hupe. Der Ton hallte schrill durch die Straße. „Was für eine Scheiße!“, zischte ich. Meine Hände schlossen sich fester um das Lenkrad. Das leise Knacken meiner Fingerknöchel durchbrach die Stille. In diesem Moment flog die Fahrertür des Range Rovers auf. Eine große, maskuline Gestalt stieg aus. Aiden. Was z
~ Elaria POV ~Sonnenlicht fiel durch die Vorhänge und tauchte meine Haut in goldene Strahlen. Es weckte mich auf.Ich setzte mich auf und streckte die Arme aus.Ein leises Gähnen entwich mir.In diesem Moment knarrte die Tür und Rhys kam herein. In den Händen hielt er ein Keramiktablett.Meine Brauen zogen sich zusammen, als sich unsere Blicke trafen.„Guten Morgen, Schlafmütze“, rief er begeistert.Mit dem Fuß zog er die Tür sanft zu und kam auf mich zu. Seine Augen glänzten.„Was soll an diesem Morgen gut sein?“, fragte ich gedehnt und beobachtete ihn dabei, wie er das Tablett auf den Beistelltisch stellte.„Ich habe ein Angebot für dich.“Bei seinen Worten verengte ich die Augen. Sein Streit mit seiner Mutter vom Vorabend ging mir durch den Kopf.„Wag es ja nicht!“, fuhr ich ihn an und sprang aus dem Bett.Er richtete sich auf und steckte die Hände in die Taschen. „Immer mit der Ruhe, Kleine.“„Du glaubst wohl, ich weiß nicht, was du vorhast, hm?“ Ich ging auf das Badezimmer zu.„W
~ Elaria POV ~„Da lauscht jemand.“Rhys deutete zur Tür und zeigte auf den Boden.Ein dunkler Schatten ragte unter der Tür hervor und erstreckte sich ein paar Zentimeter über die Fliesen.Ich klatschte in die Hände. Das Geräusch durchbrach die Stille.Rhys hob eine Braue. „Was machst du da?“, flüsterte er.„Spiel einfach mit“, sagte ich kaum hörbar.Ein selbstgefälliges Grinsen breitete sich auf seinen Lippen aus.„Schatz, jetzt nicht. Alle warten bestimmt schon auf uns“, sagte ich leise, aber laut genug, dass die Person vor der Tür es hören konnte.Rhys blieb stehen, die Hände noch immer in den Taschen. „Okay.“Er zog eine Hand aus der Tasche, presste die Handfläche auf seine Lippen und ließ sie mit einem scharfen Geräusch wieder los, als würde er einen Kuss andeuten.„Keine Sorge. Sobald wir wieder in deiner Villa sind, kannst du mit mir machen, was du willst“, sagte ich süßlich.Rhys schüttelte den Kopf und musterte mich. „Das hättest du wohl gern“, murmelte er.„Ganz sicher nicht







