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KAPITEL 75: DREI BRÜDER, EINE RANZ (18+)

last update تاريخ النشر: 2026-08-25 09:38:10

CELINE

Seine Zunge kreiste mit konzentriertem Druck um meine Klitoris, während zwei Finger in mich hineinglitten und sich gerade so weit bogen, dass meine Hüften nach oben zuckten.

Gleichzeitig stieg seine freie Hand wieder auf, umschloss meine Brust, während sein Daumen über die straffe Spitze strich, bevor er fest zudrückte. Er leckte und saugte – sanft, gründlich – und entlockte mir jedes zittrige Keuchen und die feuchten Geräusche meiner Erregung.

„Rythan – oh Götter –“ Meine Finger ver
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  • ÖFFNE DICH FÜR DIE ALPHA-DADDYS   KAPITEL 98: ANGST

    KYTHAN BLACKTHORNE (Wolf: Vexan)Meine Wange brannte noch.Nicht vor Schmerz — das Brennen hatte innerhalb von Sekunden nachgelassen, so wie es immer tat.Es brannte wegen dem, was es bedeutete. Weil Celine es tatsächlich getan hatte. Sie hatte ihre Hand gegen mich erhoben, zweimal, ohne Zögern, ohne eine Spur von Angst in ihren Augen.Niemand tat so etwas. Nicht bei mir. Seit Jahren nicht mehr. Schon lange bevor ich gelernt hatte sicherzustellen, dass es niemand auch nur versuchen wollte.Ich stand wie erstarrt mitten im Büro und starrte noch eine volle Minute, nachdem sie bereits hinausgegangen war, auf den Platz, an dem sie gestanden hatte.Meine Finger waren noch immer gekrümmt, dort wo ihr Handgelenk zwischen ihnen gefangen gewesen war.Ich konnte noch immer genau die Form ihres Pulses spüren, der unter meinem Griff hämmerte, in jener halben Sekunde, bevor sie sich losgerissen und mich trotzdem geschlagen hatte.„Du hättest sie das erste Mal auch zuschlagen lassen sollen“, sagte

  • ÖFFNE DICH FÜR DIE ALPHA-DADDYS   KAPITEL 97: UNTERSTÜTZUNG

    CELINEDas Taxi hielt vor dem Herrenhaus, und ich stieg aus. Ich schleppte mich mühsam in das Gebäude hinein, wo ich sofort auf Königin Uria traf.Sie hatte Besuch – eine ältere Dame, fast in ihrem Alter.Ich schenkte ihr ein schwaches Lächeln. Königin Uria stand in dem Moment, als sie mein Gesicht sah, auf und kam quer durch den Raum auf mich zu.„Celine, ist alles in Ordnung?“, fragte sie, während ihr Blick suchend mein Gesicht musterte.Ich war bereits erschöpft davon, dass die Leute mich fragten, ob es mir gut ging. Ehrlich gesagt, machte diese Frage mich jedes Mal emotionaler statt ruhiger.„Ich bin auf meinem Zimmer, Mom“, murmelte ich und kämpfte verbissen darum, vor ihr und ihrem Gast nicht zusammenzubrechen.Ich ging an ihr vorbei und steuerte die Treppe an.„Angela, kannst du ein anderes Mal wiederkommen?“, hörte ich meine Stiefmutter hinter mir sagen, die ihretwegen bereits versuchte, ihren Besucher zu verabschieden.Ich wartete nicht darauf, den Rest zu hören.Langsam stie

  • ÖFFNE DICH FÜR DIE ALPHA-DADDYS   KAPITEL 96: GEKÜNDIGT

    CELINE„Wie kannst du es wagen, meine Freunde zu schlagen?“, fauchte Cassandra und stürzte sich auf mich.Mitten in der Bewegung verwandelte sie sich; schwarzes Fell wogte über ihre Haut, Krallen fuhren aus und zielten direkt auf mein Gesicht.Instinktiv warf Rythan sich vor mich, und Cassandras Krallen rissen stattdessen tiefe Spuren in seine Wange.Ich schnaubte verächtlich. „Den nutzlosen Helden spielen, was?“Die Realität traf sie mit voller Wucht in dem Moment, als sie begriff, was sie tatsächlich getan hatte – Rythan statt mich gekratzt zu haben.Sie schlug auf dem Boden auf und verwandelte sich in ihre menschliche Gestalt zurück, wo sie nun völlig nackt dastand.„Es tut mir leid, Rythan. I-Es tut mir leid. Ich wollte nicht—“Alle drei schlossen die Augen und weigerten sich, sie anzusehen.Hektisch suchte sie nach ihrer Kleidung, die durch die Verwandlung in Fetzen gerissen worden war, und schnappte sich stattdessen einen langen Mantel vom Sofa, um sich zu bedecken.Sie stürmte

  • ÖFFNE DICH FÜR DIE ALPHA-DADDYS   KAPITEL 95: ÜBER. MEINE. LEICHE.

    CELINECassandra wandte sich an Rythan. „Ich wollte doch nur ihre Freundin sein, so wie ich es euch allen versprochen hatte“, sagte sie und warf mir einen bösen Blick zu.„Aber das Einzige, was sie interessiert, ist, dass man sie bloß nicht irgendwo in eurer Nähe sieht.“Zithan drehte sich zu mir um, so als wögen die Worte selbst in seinem Mund schwer wie Blei. „Warum hast du sie geschlagen?“Seine Frage traf mich wie ein physischer Schlag, und ich wich tatsächlich einen Schritt zurück.„Zithan. Fragst du mich das ernsthaft?“ Meine Stimme zitterte endlich und verriet mich zum ersten Mal an diesem ganzen Morgen.Er schüttelte den Kopf, sichtlich verwirrt, und blickte abwechselnd zwischen Cassandra und mir hin und her, als suche er nach etwas, das diese Rechnung aufgehen ließ.„Aber sie weint“, sagte er. „Das bedeutet, du musst ihr irgendetwas angetan haben.“„Was?“, rief ich aus. Seine Worte klangen in meinen eigenen Ohren so unglaublich – dieser Mann, der mich gehalten hatte, während

  • ÖFFNE DICH FÜR DIE ALPHA-DADDYS   KAPITEL 94: MANIPULATIVE SCHLAMPE

    CELINE„Verschwende nicht deine Zeit, Celine. Nicht einmal Zithan oder Rythan können mich wegschicken“, sagte sie und warf die Hände in die Luft. „Ich habe sie kennengelernt, bevor du es hast. Nimm dir eine Auszeit.“Rythan: „Hey, Celine. Wir sind auf dem Weg zur Firma.“„Was habe ich dir gestern über Cassandra gesagt?“, fragte ich, erleichtert, dass meine Stimme nicht so zitterte, wie ich es erwartet hatte. Stattdessen klang sie kalt und klar.Rythan: „Du hast ganz klar gesagt, dass du sie nicht als unsere PA willst“, antwortete er, und die Verwirrung war in seiner Stimme deutlich zu hören.„Was macht sie dann hier, in Tylas Büro, und behauptet, sie sei die neue PA? Sie kommandiert alle herum und bestraft, wen immer sie will!“, schrie ich.Zithan: „Bitte beruhige dich, Celine. Wir brauchen dreißig Minuten, um dorthin zu gelangen.“„Ich will eine Erklärung. Und zwar sofort“, schnauzte ich.Zithan flehte mich immer wieder an, mich zu beruhigen, aber das kam für mich nicht infrage. Mein

  • ÖFFNE DICH FÜR DIE ALPHA-DADDYS   KAPITEL 93: DIE NEUE PA

    CELINEDer Fahrer hielt vor dem Firmengebäude, und ich stieg aus und sah ihm kurz nach, wie er davonfuhr.Ich beeilte mich, das Gebäude zu betreten, während ein plötzlicher Schauer über meine Haut lief, als ich mich umschaute.Überall herrschte eine unnatürliche Stille – die Art von Stille, die mir ein Kribbeln in den Nacken jagte, bevor ich überhaupt verstand, warum.Keon schoss von seinem Stuhl hoch und eilte auf mich zu. „Kommst du erst jetzt rein?“, fragte er mit fast gefügter, fast gefüsterter Stimme.Während er sprach, warf er immer wieder Blicke über seine Schulter, als hätte er panische Angst, belauscht zu werden.„Irgendetwas zu Hause hat mich aufgehalten“, antwortete ich und warf einen Blick an ihm vorbei auf Rita, die über ihren Schreibtisch gebeugt und völlig in das vertieft war, was auch immer sie da gerade schrieb.Sie ignorierte mich demonstrativ.„Celine.“ Keon beugte sich noch weiter vor, seine Stimme wurde noch leiser und vibrierte förmlich vor der Anstrengung, die I

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