Felix seufzte. „Wenn du mich fragst – diese Entscheidung war viel zu überstürzt.“Tobias ging nicht darauf ein. Stattdessen sagte er: „Sie ist schon so lange weg. Ich schaue mal nach.“Er stand gerade auf, als die Tür aufging und Lena hereinkam.„Ist alles in Ordnung?“, fragte Tobias sanft.Lenas Miene war wie immer. Sie lächelte ihn an. „Alles gut. Es war nur eine lange Schlange vor der Toilette.“„Wir sind fertig. Dann gehen wir mal.“ Felix’ Tonfall war ebenfalls normal. Er wandte sich an Lena: „Kleine Schwägerin, bist du satt geworden?“Lena nickte. „Ja, danke.“Sie bezahlten und verließen das Restaurant. Felix verabschiedete sich: „Mein Auto steht draußen auf dem Parkplatz, ich geh nicht mit euch mit. Kleine Schwägerin, pass auf dich auf. In ein paar Monaten dann einen kräftigen Jungen, ja? Tschüss.“Lena lächelte schüchtern. „Tschüss.“Als Felix gegangen war, sah Tobias zu Lena hinunter. „Komm, gehen wir.“Lena folgte ihm. Sie dachte, sie würden zur Tiefgarage gehen, abe
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