LyraJa … und ich komme voran.Ich bin angekommen.Er gehört jetzt mir.Nur mir.Das Licht darüber pulsiert schwach.Etwas endet oder beginnt.Drei Tage vergehen.Das Krankenhaus wird zu einem Zwischenraum, lauwarm und ohne Horizont.Alexandre wacht, weigert sich zunächst, dass die Polizei sich nähert.Jedes Mal, wenn sie eintreten, weist er sie mit einem sanften Wort, einem besorgten Blick zurück:»Lassen Sie sie sich ausruhen, bitte. Nicht jetzt.«Aber eines Morgens nickt sie.Ich möchte sprechen.Die Beamten nähern sich, stellen ihre Fragen mit diesen langsamen Stimmen, wie man auf rissigem Boden geht.Sie sind da, noch im Zimmer, das zu blendend weißer und kalter Spiegelung geworden ist, halb Erinnerung an den Keller, den ich nicht mehr benennen will, und ich spüre sie, bevor ich sie sehe, wie eine Präsenz, die sich in meine Brust einschleicht, lastend und regungslos, langsam und beharrlich, und ich weiß, dass jedes Wort, das ich aussprechen werde, beobachtet, abgewogen, seziert w
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