ReineWas folgt, ist ein Wirbelwind von Empfindungen, die stärker sein sollen als die Erinnerung. Der Geschmack seiner Haut, salzig, sauber. Der Geruch unseres Bettes, unserer ehelichen Liebe. Das Geräusch seines sich beschleunigenden Atems, seines Namens, den ich wie ein Mantra wiederhole, Richard, Richard, Richard, um einen anderen Namen, eine andere Stimme zu begraben. Die Textur seiner Laken unter meinem Rücken, so anders als die kalten Laken der Couch im Garten an jenem Abend...Ich bin aktiv, verbissen, als könnte ich durch die Kraft meiner Hingabe die Risse von innen versiegeln. Ich ziehe ihn tiefer in mich hinein, schlinge mich um ihn, suche zu verschmelzen, ununterscheidbar von ihm zu werden. Zu der Ehefrau zu werden, für die er mich hält. Die Ehefrau, die ich sein muss.Und er... er ist entrückt. Sein Glück, seine reine, männliche Freude, ist greifbar. Er murmelt sanfte Worte, Liebesworte, die mich wie Messer durchbohren, weil sie aufrichtig sind, verdient, und ich sie als V
Magbasa pa