DamonIch nehme mir nicht die Zeit, sie zu betrachten. Das Bedürfnis ist zu dringend, zu animalisch. Ich löse meinen Gürtel, lasse ihn gleiten. Sie sieht zu, hypnotisiert, die Augen voller erregtem Entsetzen. Ich drehe sie brutal um, mit dem Gesicht zur Glaswand. Sie legt ihre Handflächen flach gegen die kalte Oberfläche, ihre Finger spreizen sich, hinterlassen beschlagene Abdrücke.– Sehen Sie, flüstere ich ihr ins Ohr, meine Stimme ein Röcheln. Sehen Sie Ihre Stadt an. Sie wird Sie nicht sehen.Sie schließt die Augen, schüttelt den Kopf, vergräbt ihr Gesicht an ihrem Arm. Ich fahre mit einer Hand durch ihr Haar, löse mit einer trockenen Bewegung den Dutt. Ihre Haare fallen über ihre Schultern. Ich ziehe daran, zuerst sanft, dann fester, zwinge sie, den Kopf zu heben, die Augen zu öffnen für das Panorama zu ihren Füßen. Ein langes, raues Stöhnen dring
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