Felix schwieg.Elena presste die Lippen zusammen, bis sie fast wehtaten.Sie senkte den Kopf, aber ihre leicht bebenden Schultern verrieten sie längst.Sieh an.Sogar der Kellner hatte gesehen, wer den Ayran nötiger brauchte.Elena bemerkte nicht, wie Felix’ Blick auf ihr ruhte.Ihre gelöste, lebendige Art spiegelte sich in seinen dunklen Augen. In seinem Blick lag ein stilles Lächeln.Er sah sie an, ohne eine ihrer kleinen Regungen zu verpassen.Elena hatte früher genau diese Ausstrahlung gehabt. Schön, offen, voller Leben.Mit dreiundzwanzig sollte sie so sein. Unbeschwert, selbstsicher, ein wenig frech.Doch als Felix sie vor einigen Monaten wiedergesehen hatte, war sie fast zu vorsichtig gewesen. Still, angepasst und ständig darauf bedacht, niemandem Probleme zu machen.Jetzt saß sie ihm gegenüber, locker, frei und ohne die Unsicherheit von damals.Für Felix war allein das schon Grund genug, glücklich zu sein.Felix wollte sie genau so sehen. Entspannt, unbeschwert, ganz sie selbst
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