Sie musste es endlich sagen.„Warum hast du heute Abend erst meine Identität als deine Frau anerkannt und mich dann wieder zum Gespött gemacht?“„Du sagst immer wieder, Anja ist nicht die Frau, die du liebst. Dann erklär mir, warum du ihr heute Abend so weit entgegengekommen bist.“So weit, dass Anja immer dreister wurde.Elena war doch noch diejenige gewesen, für die er sich entschieden hatte.Und im nächsten Moment stand sie wieder da wie ein Witz.Das war zu viel.Er war es gewesen, der ihr beigebracht hatte, Dinge auszusprechen, wenn sie unglücklich war. Er hatte ihr gesagt, sie solle sich selbst lieben, an sich glauben und ihre eigenen Gefühle an erste Stelle setzen.Er hatte auch gesagt, er würde an ihrer Seite bleiben.Warum änderte sich das, sobald es um Anja ging?„Es tut mir leid ...“Felix sah sie an.Sie stand vor ihm mit gesenktem Gesicht, gekränkt und doch still, ohne Tränen und ohne Szene. Sein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Er streckte die Hand aus, zog sie in sein
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