Felix stand neben dem Bett, groß und vollkommen reglos. Eine eisige Kälte lag in seiner Haltung, und als er Fiona ansah, wirkte sein Blick so distanziert, fast wie bei einer Fremden.„Selbst Elena hat mir Wärme gegeben, obwohl sie lange nicht einmal wusste, was sie für mich empfindet. Und du?“Fionas Gesicht verzog sich vor Wut.„Ich bin deine Mutter! Was glaubst du eigentlich, was ich dir all die Jahre alles gegeben habe?“„Du bist heute der Erbe der Stein-Gruppe. Ein Konzern dieser Größe liegt in deinen Händen, und trotzdem tust du so, als hätten wir dir nichts gegeben. Dabei bist du derjenige, der wegen einer Frau gegen seine eigenen Eltern vorgeht!“Am Ende war ihre Stimme bereits heiser. Ihre Augen waren blutunterlaufen, und an ihrem Kinn zog sich eine frische Wunde entlang, die von einem Geschosssplitter stammte.Sie hatte Felix am Hafen vor sich gezogen, um sich selbst zu schützen.In diesem Moment hatte Fiona nur daran gedacht, möglichst schnell von der Polizei wegzukommen.Fel
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