Isabella erstarrte in der Dunkelheit, ihr Name schwebte zwischen ihnen.Alexandre trat vor, sein Gesichtsausdruck wandelte sich von dem Zorn, den er kurz zuvor gezeigt hatte, zu einem sanfteren. Besorgnis.„Ich habe dich nicht gesehen“, sagte er leise. „Hast du Étienne gesucht?“Sie zögerte. „Ich bin runtergegangen, um mir etwas Wasser zu holen.“„Er ist gerade gegangen. Ein Notruf, glaube ich.“ Alexandres Tonfall ließ vermuten, dass er genau wusste, wer angerufen hatte.Isabella nickte, unsicher, was sie sagen sollte. Das Gespräch, das sie belauscht hatte, hallte noch immer in ihrem Kopf wider. „Halt dich von ihnen fern … Du liebst sie doch gar nicht.“„Isabella, ich …“ Alexandre fuhr sich mit der Hand durchs Haar, als suche er nach den richtigen Worten. „Es tut mir leid. Für alles, was du durchgemacht hast. Ich weiß, es war nicht leicht.“ „„Ich verstehe nicht, warum du dich entschuldigst“, sagte sie vorsichtig.„Wegen meines Bruders. Wegen der Umstände. Étienne wollte anfangs nicht
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