Drei Tage vor der geplanten Reise nach Lyon blieb Étienne zu Hause. Während Isabella wie immer das Frühstück zubereitete, zeigte er zu ihrer großen Überraschung ein deutliches Interesse.Sie deckte den Tisch, und zum ersten Mal seit Langem setzte sich Étienne zu ihnen.Sie aßen friedlich, und die Freude in den Gesichtern der Mädchen war unbezahlbar: Ihren Vater, der sonst so beschäftigt war, diesen Moment mit ihnen zu teilen, war eine wahre Freude.„Wie wäre es mit einem Familienausflug?“, fragte Étienne die Mädchen, gespannt auf ihre Reaktion.„Wirklich?“, rief Émilie mit einem breiten Lächeln.„Ja.“„Papa, meinst du das ernst? Letztes Mal hast du versprochen, zu unserem …“„Ich meine es ernst“, sagte er und unterbrach Margot, die ihn an sein gebrochenes Versprechen erinnern wollte.„Dieses Mal fahren wir nach Lyon, und das ist versprochen.“„Super!“ Die Mädchen waren überglücklich, doch Isabella blieb ungerührt. Sie hatte ihr Gespräch am Vortag mitgehört und war sich sicher, dass Vi
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