André schiebt die Krankenakte in die Mitte des Tisches.„Sie haben meine Krankheit benutzt, um meine Tochter zu erpressen. Sie brauchte Geld, um mich am Leben zu halten, und Sie haben beschlossen, diese Angst für Ihre Geschäfte auszunutzen.“Élodie spürt, wie sich ihr Magen zusammenkrampft.Sie will diese Zeit nicht noch einmal durchleben. Und doch verlässt sie den Raum nicht. Ihr Vater hat sie gebeten zu bleiben, und ein Teil von ihr will hören, was Raphaël erwidert, wenn er sich weder hinter Camille noch hinter Dunois oder den Umständen verstecken kann.Raphaël legt seinen Mantel über die Lehne eines Sessels.„Ich habe Ihre Krankheit benutzt, um sie zu diesem Dinner zu zwingen. Ich wusste, dass sie ablehnen würde. Ich wusste auch, dass ihr keine Zeit mehr blieb, das Geld woanders aufzutreiben.“Seine Stimme bleibt leise, jeder einzelne Silbe sitzt präzise.„Ich habe diese Entscheidung getroffen, weil ich Dunois‘ Vertrag wollte. Niemand hat mich dazu gezwungen.“Élodie hebt den Blick
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