Er legt seine Stirn an meine. Unsere Atemzüge vermischen sich, unsere Herzen schlagen zu schnell, unsere Körper suchen einander, ohne sich wirklich zu berühren zu wagen. Das Wasser hat längst aufgehört zu fließen. Das Badezimmer ist kalt, still, schwebend in einem Augenblick, der der Anfang oder das Ende sein könnte.»Ich gehe ins Bett«, sage ich.»Einverstanden.«»Kommst du?«»Gleich.«Ich stehe auf, verlasse das Badezimmer. Im Flur halte ich inne, mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Meine Beine zittern, meine Hände zittern, mein ganzer Körper zittert vor all dem, was ich nicht gesagt habe, vor all dem, was ich zurückgehalten habe, vor all dem, was noch kommen wird.Hinter mir höre ich, wie das Wasser wieder zu fließen beginnt. Er wäscht sich. Er bereitet sich darauf vor, zu mir zu kommen. Er versucht, auch er, die Kraft zu finden, der Nacht entgegenzutreten.Ich gehe zurück ins Schlafzimmer, lege mich auf das Bett. Die Laken sind kalt, die Stille ist schwer, die Abwesenheit ist eine
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