Er beugt sich über mich, sein Mund auf meiner Kehle, meinen Brüsten, meinem Bauch. Seine Küsse sind Bisse, Male, die er auf meiner Haut hinterlässt, Beweise seiner Anwesenheit. Ich wölbe mich, meine Hände graben sich in seine Haare, meine Beine öffnen sich für ihn. »Sag mir, dass du mich liebst«, sagt er. »Ich liebe dich.« »Noch einmal.« »Ich liebe dich.« »Noch einmal.« »Ich liebe dich, Diego. Ich liebe dich, wie ich nie jemanden geliebt habe. Ich liebe dich, wie man liebt, wenn man alles verloren hat und nichts mehr zu verlieren hat. Ich liebe dich, wie man liebt, wenn man weiß, dass es einen zerstören wird, und man trotzdem wählt.« Er dringt ohne Vorsicht in mich ein, ohne Zärtlichkeit, ohne Gnade. Der Schmerz ist scharf, schneidend, fast lustvoll. Ich schreie, meine Nägel graben sich in seine Schultern, meine Beine sch
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