Ich lache. Es ist ein Lachen, das nichts Menschliches mehr hat, ein Lachen, das aus dem Abgrund kommt, ein Lachen einer Verrückten, einer Besessenen, einer Lebenden-Toten.— Glaubst du, du kannst mir mehr wehtun als das? Glaubst du, ein Keller, eine Kette, vier Wände können mehr wehtun als das, was du mir angetan hast? Du hast mich verlassen, Diego. Du hast mich ihretwegen verlassen. Nichts kann mehr wehtun als das. Nichts.Ich beiße wieder. Meine Hand ist eine Wunde, ein Fetzen, ein Ding, das ich nicht mehr erkenne. Das Blut fließt auf meine Schenkel, auf den Boden, auf die Wände.— Du willst mich leiden sehen? Schau. Schau, was du aus mir gemacht hast. Schau, was ich geworden bin. Schau die Frau, die du geliebt, die du geheiratet, die du verlassen hast. Schau, Diego. SCHAU!Mein Kopf schlägt gegen die Wand. Einmal. Zweimal. Dreimal. Der Schmerz ist kein Schmerz mehr, er ist Musik, ein Tanz, ein Gebet.— TÖTE MICH! TÖTE MICH, VERDAM
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