Die Straße wurde schmaler, je näher sie dem Wald kamen. Eleanor saß auf dem Beifahrersitz und starrte durch die Windschutzscheibe auf die Bäume, die dichter und dunkler wurden, je tiefer sie in das Tal fuhren. Sie hatte dieses Gebiet seit Jahren nicht mehr besucht, aber jede Kurve, jede Lichtung kam ihr vertraut vor, als hätte sie die Strecke erst gestern zurückgelegt.Damien fuhr langsam, aber sicher. Er hatte keine Fragen gestellt, seit sie aufgebrochen waren. Er wusste, dass sie Zeit brauchte, um sich innerlich vorzubereiten.„Es ist noch etwa ein Kilometer“, sagte Eleanor.Er nickte und folgte ihren Anweisungen, bis sie am Ende einer unbefestigten Straße vor einem rostigen Eisentor standen. Das Tor war mit einem dicken Vorhängeschloss gesichert, aber Eleanor stieg aus, griff in ihre Tasche und zog einen alten Schlüssel hervor, den sie seit Jahren nicht benutzt hatte.„Wie kommst du an diesen Schlüssel?“, fragte Damien.„Mein
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