Eine tiefe Stimme reißt mich aus meinem traumlosen Nickerchen und durchschneidet den Schleier des Schlafes mit scharfer Präzision.„Ich sehe, du hast es dir bequem gemacht."Ich rühre mich, stöhne leise, als ich mich auf die Seite rolle, in der Annahme, die Stimme sei nur mein Unterbewusstsein, das mich dafür schlägt, dass ich trödele.Mein Körper fühlt sich schwerer an als gewöhnlich, aber ich zwinge mich, mich aufzusetzen und den Schlaf aus meinen Augen zu reiben.Der Raum schält sich aus dem Nebel, und es dauert einen Moment, bis ich begreife, wo ich bin. Das Bett. Ich bin in seinem Bett.Ich starre lange Sekunden auf die Uhr und nutze die Gelegenheit, den Schlaf aus meinen Augen zu wischen. Ich bin eingeschlafen... Mist, ich bin eingeschlafen.Langsam schaue ich mich im Zimmer um, während ich beginne, meine Umgebung zu verarbeiten. Die frisch gestapelten Papiere auf dem Schreibtisch, die aufgeräumten Regale, die ordentlich gefaltete Jacke, die ich über die Armlehne des Stuhls gele
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