„Was hat er dir angetan?" Drakthars Stimme ist leise, fast ein Knurren, seine Augen scharf und suchend, als sie sich in meine sperren.Ich versuche, meine Tränen zurückzuhalten und schaue zur hohen Decke seines Zimmers hinauf, um sie wegzublinzeln.Er lehnt sich jetzt vor, weg von den Kissen, seine Haltung angespannt, sein Ausdruck unlesbar.Aber ich kann das Gewicht seines Blicks spüren, seine Intensität, die auf mich eindrückt.Ich verliere den Kampf mit meinen Tränen, als das Gesicht meiner Mutter meinen Geist überflutet. Ihr Lächeln, ihr Lachen, die Art, wie sie mein Haar bürstete, als ich klein war — es kommt alles zurückgeströmt, und ich kann das Schluchzen, das mir entweicht, nicht aufhalten.Ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen, meine Schultern zittern, als der Kummer über mich hinwegbricht wie eine Welle. Ich fühle mich jetzt erbärmlich, aber ich kann nicht anders. Sie sollte noch hier sein. Das ist nicht fair.„Er hat sie getötet", würge ich heraus, meine Stimme bricht
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