„Sie hat dir das angetan“, sagte Vittorio. Seine Stimme war gefährlich leise. „Als ihr Ehemann muss ich dafür geradestehen.“Seine Worte trafen mich wie ein Blitz.Er wollte Carina wirklich „helfen“.Ich konnte es nicht glauben. Der Mann, den ich geliebt hatte. Der Mann, den ich meinen Ehemann nannte. Aus seinem Mund kamen Worte, die so erniedrigend waren, dass mir fast schlecht wurde.Meine Stimme zitterte.„Du glaubst also, ich habe sie betäubt, nur damit ich danebenstehe und zusehe, wie du sie fickst?“„Genug!“, brüllte Vittorio. „Sprich nicht so dreckig!“Auf dem Bett streckte Carina eine zitternde Hand aus und legte sie an Vittorios Brust. Sein Körper spannte sich unter ihrer Berührung an.„Vittorio ... Bitte nicht ... Ich will nicht, dass du deine Familie verrätst“, hauchte Carina mit schwacher, verführerischer Stimme. „Geh lieber ... Ich komme allein damit klar...“Ihre Finger glitten über seine Brust. Vittorios Atem wurde schwer.„Nein. Ich lasse dich nicht allein.“ Vittorio pa
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