Doch jetzt runzelte er nur die Stirn und ertrug es, dass die beiden ihn abtasteten und durchsuchten.Nacheinander kamen sein Handy, seine Schlüssel, die Brieftasche aus der Innentasche und der Dolch zum Vorschein, den er bei sich trug.„Bist du fertig?“, fragte er mit eisiger Stimme.Victor spielte mit den beschlagnahmten Gegenständen und lächelte spöttisch. „Sie wissen offenbar, wann Sie nachgeben müssen, Herr Wolfhardt. Bewundernswert. Nur frage ich mich, für wen Sie das alles tun.“„Das wissen Sie, sobald wir drinnen sind.“ Adrian warf einen Blick zu den Kameras. „Die Geduld der Zuschauer hat Grenzen“, fügte er höhnisch hinzu.Das war offenkundig nur ein Vorwand, um möglichst schnell hineinzukommen.Victor sah auf die Zuschauerzahl. Sie lag bereits weit über seinen Erwartungen. Das genügte ihm.Mit einer betont höflichen Geste wies er auf den Eingang. „Bitte, Herr Wolfhardt.“Das Fabriktor öffnete sich mit einem Knarren. Adrian ging sofort mit großen Schritten hinein, und die acht K
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