Seine Finger drangen in mich ein – zwei auf einmal, füllten mich aus, krümmten sich, um genau diesen einen Punkt zu treffen. Der Daumen blieb auf meinem Kitzler, drückte, kreiste.Seine andere Hand knetete meine Brust, zwickte den Nippel. Der Schwanz massierte meinen Oberschenkel. Sein Mund küsste meinen Hals.Es war zu viel. Es war alles.— Wirst du für mich kommen? — fragte er, die Stimme rau und drängend. — Wirst du?— Ja… ja, ich komme…— Dann komm. Jetzt.Der Orgasmus durchfuhr mich wie ein Stromschlag, und ich stöhnte laut auf, die Hände krallten sich in seine Arme. Ich spürte, wie meine Fotze um seine Finger pulsierte, sich zusammenzog, sich öffnete. Das Wasser schwappte um uns herum, Wellen schlugen gegen den Rand der Wanne.Er berührte mich weiter während des gesamten Orgasmus, verlängerte ihn, saugte jeden Sekundenbruchteil des Vergnügens aus mir heraus. Als er sich schließlich zurückzog, war ich weich, geschmolzen an seiner Brust.— Ja. — flüsterte er an meiner Schläfe. — J
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