Die Rückfahrt verlief überraschend entspannt, auch wenn die drei noch komplett im Paris-Rausch steckten. Die Autobahn zog ruhig an ihnen vorbei, Lichter flackerten in der Ferne, und irgendwann wurde es einfach… still im Bauch. Die Zeit verging udn langsam wurde es dunkel. „Okay… ich glaube, ich verhungere gleich“, murmelte Mimi nach einer Weile und hielt sich den Magen. „Same“, kam es von der Rückbank. „Same plus Kaffee und Zucker und alles auf einmal“, ergänzte Kathy. „McDonald’s?“, schlug Mimi vor. „Bitte sofort“, kam die einstimmige Antwort. Wenige Minuten später rollten sie auf den Parkplatz eines Raststopps, der hell beleuchtet war und noch überraschend belebt wirkte. Drinnen war es warm, etwas zu hell, und es roch nach Fritteuse, Kaffee und diesem typischen „Autobahn-Leben“. Sie stellten sich an, beobachteten die Leute um sich herum – müde Familien, LKW-Fahrer, ein paar Teenager, die lachend ihre Burger fotografierten. „Ich liebe es, wie jeder hier aussieht, als hätte
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