Cody lachte leise, und in diesem Moment fühlte sich alles – der Kaffee, der Duft der Bücher, das leise Rascheln der Seiten – wie Magie an. „Ich schlage vor, wir lassen es locker angehen. Ein Abend, wir beide, und sehen, wohin es führt.“ Rina nickte, ihre Augen glänzten. „Deal. Aber… nur, wenn du versprichst, dass du diesmal nicht so geheimnisvoll bist.“ Er grinste verschmitzt. „Kein Versprechen. Ein bisschen Geheimnis muss sein.“ Rina spürte, wie ihr Herz schneller schlug, als sie Cody ansah. Verlegen strich sie sich eine Haarsträhne hinter das Ohr und konnte kaum glauben, dass er wirklich hier war, in ihrem Laden. Insgeheim wollte sie noch so viel über ihn herausfinden, doch er blieb rätselhaft, ließ sich nicht in die Karten schauen. Diese geheimnisvolle Aura, die ihn umgab, zog sie magisch an – und sie konnte nicht widerstehen, immer wieder zu ihm zu schauen. Sie redeten weiter, über alles Mögliche. Bücher, Musik, kleine Alltagsgeschichten, peinliche Missgeschicke, über die
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