Alexander konnte nicht aufhören, seine Hand auf Lenas Bauch zu legen.Sie lagen eng umschlungen im Bett, die Lichter der Stadt warfen weiche Schatten an die Decke. Seine große Hand ruhte schützend über ihrem noch flachen Unterleib, als könnte er das kleine Leben darin bereits spüren.„Unser Kind“, flüsterte er zum wiederholten Mal, die Stimme rau vor Emotion. „Du trägst unser Kind… und diese verdammte Frau bedroht es.“Lena legte ihre Hand über seine. „Ich habe Angst, Alexander. Nicht nur um mich. Um unser Baby.“Er drehte sich zu ihr, stützte sich auf einen Ellenbogen und sah ihr tief in die Augen. Die sonst so harte, kontrollierte Miene war vollkommen offen.„Ich werde nicht zulassen, dass ihr etwas passiert“, sagte er mit tödlicher Ernsthaftigkeit. „Nicht unserem Kind. Nicht dir. Ich werde Elena vernichten. Langsam. Und ich werde es genießen.“Lena strich über seine Wange. „Du darfst nicht wieder zum Monster werden. Nicht für uns.“„Ich werde zum Monster, wenn es sein muss, um mein
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