Alexander stand regungslos da, die zertrümmerte Hand noch zur Faust geballt. Blut tropfte leise auf den Boden. Seine Atmung ging schwer.Lena saß nackt auf dem Bett, die Arme um ihren Körper geschlungen, und starrte auf die Stelle, wo gerade noch das Handy gewesen war.„Eine Kamera…“, flüsterte sie mit brüchiger Stimme. „In unserem Schlafzimmer. In unserem Bett.“Alexander drehte sich langsam zu ihr um. Sein Blick war so dunkel und gefährlich, dass selbst Lena für einen Sekundenbruchteil erschrak.„Sie hat uns zugesehen“, knurrte er. „Jedes Mal, wenn ich dich gefickt habe. Jedes Mal, wenn du meinen Namen geschrien hast. Jedes Mal, wenn ich dir gesagt habe, dass ich dich liebe.“Er ging zu ihr, kniete sich vor das Bett und nahm ihr Gesicht in beide Hände. Seine Daumen strichen die Tränen weg, die sie gar nicht bemerkt hatte.„Es tut mir leid“, sagte er rau. „Ich habe versagt. Ich habe nicht gemerkt, dass jemand so nah an uns herangekommen ist.“Lena schüttelte den Kopf und legte ihre H
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