Der Rückweg zum Strand dauerte länger, obwohl Mara glaubte, sich die Markierungen gut eingeprägt zu haben.Vielleicht lag es daran, dass sie ständig anhalten musste.Nicht, weil sie den Weg verlor.Sondern weil ihr Kopf nicht aufhörte, sich um Noah zu drehen.Sein Gesicht. Seine Stimme. Diese seltsame Ruhe.Und vor allem dieser letzte Satz.Weil ich draußen nichts mehr hatte, wofür es sich lohnte zurückzukehren.Mara wusste nicht, warum gerade diese Worte sie so trafen.Vielleicht, weil ein Teil von ihr verstand, was er meinte.Das war das Erschreckende.Noch vor wenigen Tagen hätte sie einen solchen Satz für tragisch gehalten. Vielleicht sogar melodramatisch.Jetzt war sie sich nicht mehr sicher.Während sie zwischen den Bäumen hindurchging, dachte sie an ihr altes Leben.An die Wohnung, die sie immer zu klein gefunden hatte. An die Arbeit, die sie erschöpfte. An die Menschen, mit denen sie sprach, ohne wirklich etwas zu sagen.Hatte sie dort etwas zurückgelassen, das ihr wirklic
Read more