Kapitel 10.Alessios Hand wanderte wieder an ihren Nacken; seine breite Handfläche hielt sie eisern und unerschütterlich an Ort und Stelle. Seine Blicke trafen die ihren mit voller Wucht.„Sieh mich an“, befahl er mit einer dunklen, rauen Stimme, die so mächtig und tief durch den Raum drang, dass Isadoras Beine augenblicklich butterweich wurden. Ihre Knie gaben leicht nach, während sie mühsam versuchte, seinen Blick zu halten.Schuldgefühle und reifende Scham zerrten grausam an ihrer Brust, doch sie wandte den Blick nicht ab. Sie wusste genau, dass sie im Begriff war, etwas zu tun, wovor sie theoretisch noch weglaufen konnte. Aber in diesem Moment… war ihr Verstand vollkommen vernebelt.Alles, wonach sie sich verzehrte, war die Linderung dieser kochenden Hitze, die tief in ihrer Mitte brannte.Alessios Lippen verzogen sich zu einem kaum merklichen, gefährlichen Lächeln.„Braves Mädchen…“, knurrte er tief, während er selbst verfluchte, wie unfassbar sexy sie in diesem Moment der Hingab
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