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NUR DIESES EINE MAL!

Author: Xee write
last update publish date: 2026-07-23 18:24:12

Kapitel 9.

Isadora schmolz förmlich in dem Kuss dahin; ihr Körper bäumte sich nach vorne auf, während verbotene, elektrische Funken der Lust durch ihr gesamtes Nervensystem schossen.

Ihr Herz raste wie wild in ihrer Brust, während er sie hungrig und gierig küsste und jeden einzelnen Millimeter ihres Mundes für sich beanspruchte.

Sie wusste ganz genau, dass sie zurückweichen sollte – natürlich wusste sie das –, aber wie sollte sie das bitte schaffen? Wenn seine riesige Handfläche nicht aufhörte,
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    Kapitel 11.„Kleines Flittchen?“ Die schmutzige Bezeichnung brannte tief in Isadora vor Beschämung, doch was sie noch unendlicher beschämte, war die sündige Lust, die aus der Angst entsprang, jeden Moment erwischt zu werden.Mitchell stand irgendwo da draußen vor der Tür und rief nach ihr, während sie sich hier drinnen die Finger ihres Vaters einverleibte.Man sollte meinen, dass Alessio besorgt darum wäre, sich von ihr loszureißen, doch der Mann war alles andere als besorgt. Er lächelte – und der zitternde, völlig aufgelöste Anblick von ihr schien ihn nur noch mehr zu erregen. Er drückte ihre Oberschenkel noch weiter auseinander, sodass ihre Beine krampfhaft zuckten, und knurrte:„Spreiz sie genau so für mich, kleines Flittchen. Du musst jeden verdammten Stoß noch tiefer spüren.“Isadoras Augen weiteten sich vor Entsetzen darüber, wie unbeeindruckt er war.„Sie… sie kommt gleich rein…“, brachte Isadora mit zitternder Stimme heraus. Doch so sehr sich sein Kiefer anspannte, so sehr ver

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  • Entjungfere Mich, Daddy!   NUR DIESES EINE MAL!

    Kapitel 9.Isadora schmolz förmlich in dem Kuss dahin; ihr Körper bäumte sich nach vorne auf, während verbotene, elektrische Funken der Lust durch ihr gesamtes Nervensystem schossen.Ihr Herz raste wie wild in ihrer Brust, während er sie hungrig und gierig küsste und jeden einzelnen Millimeter ihres Mundes für sich beanspruchte.Sie wusste ganz genau, dass sie zurückweichen sollte – natürlich wusste sie das –, aber wie sollte sie das bitte schaffen? Wenn seine riesige Handfläche nicht aufhörte, über ihren Körper zu gleiten, sie zu liebkosen und sie auf eine Weise noch enger an sich zu ziehen, die ihren Atem völlig ins Stocken brachte?Das hier war absolut schrecklich: Dieser Kuss, dieses Verlangen, diese verbotene Gier und die Art, wie ihre Mitte schamlos zwischen ihren Oberschenkeln auslief – all das war verdammt noch mal verwerflich. Aber sie brachte es schlichtweg nicht über sich, ihn wegzuschieben. Erst recht nicht, als seine Hand bereits begann, sich unter ihre Kleidung zu schlei

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    Kapitel 8.Isadoras Beine blieben wie angewurzelt stehen, während ihr Herz wie verrückt gegen ihren Brustkorb hämmerte. Genau in dem Moment, als sie geglaubt hatte, er hätte sie nicht bemerkt.Ihre Knie zitterten gefährlich, und ihr Rücken brannte förmlich unter der Last seines unerbittlichen Blicks.Sie konnte spüren, wie Alessios Augen über sie glitten, brennend und hungrig jede einzelne Kontur ihres Körpers nachfahrend.Er war wütend. Er wusste selbst nicht genau, wie sehr er seiner Wut Ausdruck verleihen sollte.Er hatte gehört, dass Mitchell eine beste Freundin hatte. Eigentlich scherte er sich weder um Frauen noch um irgendetwas anderes, aber natürlich wusste er, dass er ein Auge darauf haben musste, mit wem sich seine Tochter umgab.Es war bizarres Schicksal, aber er hatte der Begegnung mit dieser Freundin durchaus mit einer gewissen Neugier entgegengesehen. Niemals jedoch hätte er geglaubt, dass die angebliche Edelhure, die er gefickt und bis ins kleinste Detail genossen hatte

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    Kapitel 7.Dad? Der beste Freund ihres Vaters? Nein. Nein… das darf einfach nicht wahr sein… Ihre Augen flackerten hektisch von Mitchell zu Alessio und wieder zurück. Das kann nicht passieren. Der Mann, der ihre Beine weit gespreizt und ihre Mitte nach allen Regeln der Kunst durchgefickt hatte, war der beste Freund ihres Vaters?Isadoras Herz hämmerte ihr bis zum Hals, als seine Augen langsam über ihren Körper glitten, jede einzelne ihrer Kurven unbarmherzig ausmassen und analysierten – ganz so, als würde er sie zum allerersten Mal sehen.Sein Gesichtsausdruck wirkte völlig ruhig, fast schon beängstigend kontrolliert, aber sie hatte nicht die leiseste Ahnung, was hinter dieser kühlen Fassade vorging.Was, wenn? Was, wenn er wütend wurde? Was, wenn er gleich explodierte? Was, wenn er sich zu Mitchell umdrehte, sie anschrie und sie eine Narren nannte, weil sie eine angebliche Edelhure in sein Haus geschleppt hatte?Ihr Verstand überschlug sich mit tausend schrecklichen Szenarien, und si

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