Freitag, sieben Uhr fünfzig.Elena saß im rechten Zimmer am Tisch. Das Telefon lag vor ihr, daneben das Heft und der Bleistift.Sie hatte die Nacht nicht gut geschlafen. Nicht wegen der Arbeit, die noch vor ihr lag, sondern wegen des Gesprächs in der Tiefgarage. Sie hatte bekommen, worum sie gebeten hatte. Trotzdem ließ sich der Abstand zwischen ihr und dem Mann, den sie angerufen hatte, nicht mit einem Auftrag überbrücken.Um acht Uhr vier erschien die erste Nachricht von Brenner.Wir sind drin.Elena las die Worte und legte das Telefon wieder hin.Um acht Uhr elf kam die nächste Nachricht.Zweiter Schrank, von unten.Sie antwortete nicht. Brenner wusste, dass sie wartete.Als um acht Uhr sechsundzwanzig die dritte Nachricht eintraf, stand Elena auf.Wir sind raus.Sie ging in die Küche, setzte Wasser auf und stellte zwei Tassen auf die Arbeitsfläche. Erst als sie die zweite Tass
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