Die Tür war warm, und der Dieselgeruch war stärker als in der Halle, und Elena schob den Jungen zuerst hinaus.Er stolperte über die Schwelle, fing sich auf dem Kies und blieb einen Schritt draußen stehen, die Schultern hochgezogen. Sie folgte ihm und ließ die Tür offen. Aus der Halle kam die Wärme hinter ihr her, und draußen war es kalt, und über dem Hof hing eine Lampe an einem Mast."Weiter", sagte sie.Der Junge drehte sich um."Da ist ein Tor.""Ich sehe es. Geh weiter.""Das ist zu.""Geh einfach weiter und bleib neben mir."Er ging. Sie blieb auf seiner linken Seite, weil die Tür rechts von ihnen war, und sie sah nicht zurück, sondern auf die Wand der Halle, die im Licht der Lampe grau war und weiter vorn heller.Der Kies war tief, und ihre Schritte waren laut, lauter als alles im Haus. Das Tor war Maschendraht in einem Rohrrahmen, zwei Flügel, und in der Mitte lief eine Kette durch beide.Sie hob sie an. Das Schloss war schwerer, als sie erwartet hatte, und der Bügel stand off
더 보기