NINAEs war kurz nach drei Uhr nachmittags.Ich drehte mich zu Maël. „Ich hoffe, dieser verdammte Cheesecake-Uber taucht langsam mal auf.“„Ha, genau“, murmelte er.„Ich mach uns Kaffee.“ Ich stand auf und ging in die Küche. Zuerst für Maël, dann für Eva und schließlich für mich. Als ich gerade meinen eigenen machte, kam Jake herein.„Hi, Nina.“„Oh, hi.“ Ich rührte in meinem Kaffee.„Heilige Scheiße, mach dich morgen auf einen Mediensturm gefasst.“„Warum?“Er sah sich um und beugte sich vor, als wollte er nicht, dass jemand mithörte. „Du solltest sehen, was Cassano morgen druckt.“„Was?“ Ich runzelte die Stirn.„Du darfst es niemandem erzählen“, flüsterte er.„Würde ich nie.“„Sie haben neuen Dreck über Raphael Müller. Die Scheiße wird gleich hochgehen.“Meine Augen weiteten sich. „Was? Woher weißt du das?“„Unser Kontakt in ihrer Redaktion hat gerade durchgerufen.“„Was ist es denn?“Er sah sich erneut um. „Anscheinend —“Jemand anderes kam in die Küche, und wir traten beide schuld
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