REL„Hallo.“ Ich lächelte, als sie mich an der Hand in ihr Haus führte. Ihre Berührung war warm … vertraut. „Wie geht es dir?“, fragte ich.„Gut, jetzt wo du hier bist.“ Sie nahm mich in die Arme, und ich lächelte zu ihr hinunter. Es gab ein Band zwischen uns, das nie gebrochen werden konnte. Als mir bewusst wurde, was ich tat, löste ich mich aus ihrer Umarmung und trat einen Schritt zurück. In ihren Armen zu liegen, stand heute nicht auf dem Plan.Ihr Gesicht fiel kurz in sich zusammen, bevor sie sich schnell wieder fing. „Gibt es schon Neuigkeiten zum Sabotagefall?“„Nein, noch nichts.“Sie musterte mich einen Moment lang, und ihre wissenden Augen hielten meinen Blick fest. „Du hast etwas auf dem Herzen. Was ist es?“„Ich habe jemanden kennengelernt.“„Nicht.“ Sie drehte mir den Rücken zu und ging in die Küche, wo sie den Wasserkocher anschaltete.„Ich konnte nichts dagegen tun.“ Ich trat hinter sie und streckte die Hand aus, um sie zu berühren, zog sie dann aber zurück. Ich machte
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